Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Wien

Versuch's mal mit Gmiatlichkeit!  

Der Stadtknigge zur traumhaften Hauptstadt Österreichs

Unsere Autoren

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Unsere Autoren im CONBOOK Magazin

Verschiedene Beiträge

There’s No Such Thing As Free Lunch

alles hat seinen Preis (wörtlich: so etwas wie kostenloses Mittagessen gibt es nicht) Ab Mitte des 19. Jahrhunderts boten viele amerikanische Kneipenwirte kostenloses Mittagessen (free lunch) an, vorausgesetzt dass man etwas zum Trinken kaufte. Damit war das Essen natürlich nicht umsonst, sondern die Kosten dafür waren im Getränkepreis enthalten.

(Kai Blum)

The Fairmont, San Francisco: Wo die Vereinten Nationen geboren wurden

Wir schreiben das Jahr 1945. Die damalige Sowjetunion sowie die alliierten Truppen um die USA hatten in Europa gerade Hitlers Nazireich ein Ende gesetzt. Im Pazifik tobte der Krieg um die von Japan besetzten Länder. Da arbeiteten im Garden Room des Fairmont-Hotels von San Francisco bereits Diplomaten eifrig an einer neuen internationalen Kooperation: Zwischen April und Juni 1945 entwarfen sie hier die Charta der neu zu gründenden Vereinten Nationen.

(Michael Pohl)

Erfurter Hof, Erfurt: Wo Willy Brandt deutsch-deutsche Geschichte schrieb

Es gab bereits im Vorfeld viele Diskussionen – nicht zuletzt um den Austragungsort: Ostberlin sollte eigentlich 1970 der Ort des ersten deutsch-deutschen Gipfeltreffens werden. Doch wollte die DDR-Regierung keine majestätisch anmutende Einfahrt des damaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt aus dem Westteil der Stadt riskieren.

(Michael Pohl)

Greta lebt auf großem Fuß

Ziemlich dick, aber eigentlich für dieses Wetter gar nicht schlecht. Obwohl es draußen fast zu warm ist, zwanzig Grad weniger wären irgendwie angenehmer. Die Spikes unter ihren Füßen sind nicht zu sehen, aber sie geben guten Halt im überfrorenen Schneematsch. Greta wagt ein paar schnellere Schritte und stolpert. Die Füße sind doch zu groß, jedenfalls im Vergleich zu ihren eigenen. Oder sollte sie Schuhe sagen? Dicke braune Fellschuhe sind es. Leider bleibt schon nach wenigen Metern der Matsch in ihnen hängen und bildet krustige graue Flocken im Kunstfell. Das sieht nicht besonders romantisch aus, aber die wenigsten Zuschauer haben im Moment Interesse an Gretas Füßen. Alle schauen ihr ins Gesicht, oder dorthin, wo ihr Gesicht sein könnte.

(Gudrun Söffker)

Beachtenswert

Was Sie dachten, NIEMALS über INDIEN wissen zu wollen

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55 verblüffende Einblicke in ein wunderliches Land

Ein Coffee to go in Togo

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Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee

Chinakinder

Chinakinder

Moderne Rebellen in einer alten Welt

Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

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Karnevalsumzug auf Spanisch
Zwar mit Köln oder Mainz nicht vergleichbar, doch auch in Sant Pol de Mar wird Karneval gefeiert. Den Anfang macht ein Fressgelage am Donnerstagabend, erzählt mir meine Bekannte Ch [weiterlesen ...]


Du bist wohl falsch gepudert!?
Diese Frage stellt sich beim Karneval in Santa Cruz de la Palma nicht. Es gibt kein richtig oder falsch. Es wird gepudert, was das Zeug - Pardon - die Dose hält. Wer ungepudert nac [weiterlesen ...]


»Interkulturell betrachtet sind wir die Exoten«
Die change.project GmbH hat sich auf die Lösung interkultureller Fragestellungen spezialisiert und vermittelt Coachings für Geschäftsleute, die erkannt haben, dass in einer globali [weiterlesen ...]