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Zauberhaftes Mittelmeer

Jens Wiegands Routenreiseführer zur schönsten Küstenroute Europas

Unsere Autoren im CONBOOK Magazin

Verschiedene Beiträge

Ein Brauch mit Pünktlichkeitsgarantie: Die siesta

Ich bin Frühaufsteher. Überwiegend unfreiwillig. Täglich jagt mich die Arbeit, der Hund, die beginnende senile Bettflucht oder schlicht die daraus entstandene Gewohnheit aus den Daunen. Als Resultat gehe ich auch oft früh ins Bett. Manchmal sogar schon zur gleichen Zeit, wie hier manche Restaurants für die Abendkundschaft erst die Türen öffnen. Mein Biorhythmus ist alles andere als spanisch. Ich bezeichne ihn gerne als global, denke ich doch auch noch immer in unterschiedlichen Zeitzonen, wie ich auch noch immer Preise in unterschiedliche Währungen umrechne, D-Mark eingeschlossen.

(Anja Obst)

The real Riqi Harawira - ein Maori-Musiker rockt den »Fettnäpfchenführer Neuseeland«

Peter Obland lernt auf einer internationalen Veranstaltung in Frankfurt den neuseeländischen Popmusiker Riqi Harawira kennen. Dieser Kontakt bringt ihn einige Zeit später nach Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Es soll etwas mehr als ein ›normaler‹ Urlaub werden und so ergibt sich durch Riqis Unterstützung für Peter die Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt an der North Shore von Auckland. Das ist für ihn eine gute Basis, um vor Ort schnell neue Leute und viel vom neuseeländischen Leben kennen zu lernen.

(Rudi Hofer)

Typisch New York: Herumsitzen bei den Trumps

Unter den Promis, die in New York wohnen, ist Donald Trump längst nicht der berühmteste. Ebenso wenig ist er der reichste New Yorker. Aber für Bescheidenheit ist er nun auch wieder nicht bekannt – und das zeigt sich im Stadtbild.

(Petrina Engelke)

Burj Al Arab, Dubai: Wo nach den Sternen gegriffen wurde

Rekorde spielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine wichtige Rolle – was sich vor allem in Form von Gebäuden bemerkbar macht. Mit dem Burj Khalifa besitzt das Emirat Dubai zum Beispiel das mit 828 Metern derzeit höchste Gebäude der Welt. Die Dubai Mall galt mehrere Jahre als das größte Einkaufszentrum der Welt. Immer wieder wetteifern vor allem die reichen Emirate Abu Dhabi und Dubai um die architektonische Vorherrschaft. Kein Wunder also, dass auch beim Sport im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt werden sollten: Tennislegende Andre Agassi trat im Februar 2005 gegen den damaligen Weltranglistenersten Roger Federer auf dem höchsten Tenniscourt der Welt an. In 211 Metern Höhe kam es damals zum Aufschlag.

(Michael Pohl)

Aktuelles





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Aus der Presse

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Ein ganz besonderes »fiilis«
Greta hat sich Kaisa Mäkäräinenes Gästebuch angesehen, auf ihrer Homepage. Schließlich muss man als Glücksbär ja wissen, was die Leute so denken. Aber dann hat Greta ganz schnell b [weiterlesen ...]


»Allein mit der Natur zu sein ist für mich wahrer Luxus«
»Eva Ehley ist mit ganzem Herzen Sylt-Fan. In diesem Frühjahr erschien nicht nur ihr dritter Sylt-Krimi »Männer schweigen« im Fischer Taschenbuch Verlag, sondern auch »Sylt. Sturmf [weiterlesen ...]


Nicht barbarisch, sondern praktisch: Samt Fell gegrilltes Rindfleisch
Das Grillen wurde von argentinischen Gauchos erfunden. Davon sind zumindest die Argentinier überzeugt. Und zwar im 18. oder 19. Jahrhundert, als die südamerikanischen Cowboys began [weiterlesen ...]


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Wer den Fettnäpfchenführer Japan liest, dem wird schnell klar, dass es eigentlich völlig unmöglich ist, nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrun [weiterlesen ...]

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