Markus Hasenfratz

Markus Hasenfratz, 1965 in Löffingen/Schwarzwald geboren, berät mittelständische Unternehmen beim Markteinstieg in Brasilien. Dabei folgt der studierte Ingenieur mit vielen Jahren Auslands- und Führungserfahrung in der Automobil- und Maschinenbaubranche dem brasilianischen Lebensmotto: »Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg«. Denn wenn Brasilianer und Deutsche kulturelle Unterschiede überwinden und an einem Strang ziehen, können sie Ungeahntes leisten. Auf Reisen setzt Markus Hasenfratz auf seine eigene Kraft und ist am liebsten mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs.

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Bei CONBOOK erschienen

Interview

Vollständiger Name: Markus Hasenfratz

Geboren: 1965 in Löffingen/Schwarzwald

Warum sind Sie Autor/in geworden?

Es ergab sich die Gelegenheit. Ein Buch ist eine interessante Möglichkeit, Wissen kompakt an einen breiten Kreis weiterzugeben. Bei meinem technischen Hintergrund ist das Schreiben eines Buches eine echte Herausforderung.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

Reisen erweitert den Horizont besonders dann, wenn man im betreffenden Land auch für eine Weile lebt und arbeitet.
Nur wer sich auf Reisen begibt, kann auch wieder zurückkommen. Selbstverständlichkeiten in Deutschland werden einem bewusster und man weiß eine funktionierende Infrastruktur wieder zu schätzen.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Der wird nicht verraten, sonst ist es aus mit der Ruhe dort.

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

In der Zukunft würde ich gerne das Pantanal in Brasilien und Patagonien bereisen. Es ergibt sich bestimmt noch eine Gelegenheit dazu.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Markus Hasenfratz und seinen Beratungsleistungen für Unternehmen, die in Brasilien aktiv werden möchten.

Co-Autoren von Markus Hasenfratz

Gerardo Alfonso Müller Albán

Gerardo Alfonso Müller Albán, Jahrgang 1962, stammt aus Guayaquil, Ecuador, und wuchs in einer bi-nationalen Familie auf. Nach dem Studium der Kulturanthropologie mit Schwerpunkt Andenländer an der Universität Bonn war er für verschiedene internationale Organisationen und Unternehmen im Bereich Presse, Tourismus- und Marketing-Management tätig.

2004 gründete Gerardo Alfonso Müller Albán INBEL, ein Trainings- & Beratungsunternehmen für Business-Development und interkulturelle Kompetenz mit Fokus auf Spanien, Brasilien und Lateinamerika. Ein besonderes Anliegen ist es ihm, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Europa und Lateinamerika zu fördern und damit auch einen Beitrag zur Entwicklung der Schwellenländer zu leisten. Bei seiner Arbeit greift er auf ein breit gefächertes Netzwerk zurück und folgt stets dem Motto: Ponte Pilas – Immer einen Schritt voraus.

Privat tanzt der Lateinamerikaspezialist leidenschaftlich Tango und Salsa. Und in Sachen Reisen macht er es wie die Migrationsvögel: Im Winter fliegt er Richtung Süden.

Gemeinsam geschrieben: Geschäftskultur Brasilien kompakt

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© istockphoto.com/Luciano Mortula

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Zwei Jahre arbeiten, ein Jahr reisen – über dieses Lebensmodell spricht Autor Andreas Brendt im »Sabbitical Podcast«.

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