Buch wurde in den Warenkorb gelegt.

Fettnäpfchenführer Brasilien

Fettnäpfchenführer Brasilien

Lebenskunst zwischen Karneval und Copacabana

Ein unterhaltsamer Reiseknigge für das Land am Zuckerhut

Autorinnen: Emel Mangel, Henrieke Moll und Nina Büttner


Juni 2016 (3. Auflage)

Flexcover, 320 Seiten

ISBN: 978-3-934918-92-4

€ 11,95 [D], € 12,30 [A], SFr. 17,90* [CH]

Als E-Book erhältlich

Amazon KindleiBookstoreBeam eBookseBook.deBuch.deThalia.deKoboBooks

Als PDF-Version erhältlich

Beam eBooksBuch.deThalia.de

Weiterempfehlen

Aus der Reihe »Fettnäpfchenführer«

  Alle Titel der Reihe

Emel Mangel, Henrieke Moll und Nina Büttner

Fettnäpfchenführer Brasilien

Lebenskunst zwischen Karneval und Copacabana

Ein unterhaltsamer Reiseknigge für das Land am Zuckerhut

Ausgelassener Samba und ultraknappe Bikinis, Favelas und Drogenkrieg – was ist dran an diesen Extremen? Und wie meistern die 170 Millionen brasileiros in einem solch widersprüchlichen Klima ihren Alltag?

So vielfältig und tolerant dieses bunte Volk ist, gibt es doch eine Reihe von Hürden, die sich deutschen Gewohnheiten zuckerhutgroß in den Weg stellen. Oder wussten Sie, dass Sie einen neuen Bekannten keinesfalls ein zweites Mal nach seinem Namen fragen sollten, dass Samba stets nur mit Turnschuhen getanzt wird, dass es klare Verhaltensregeln im Fußballstadion gibt oder dass Sie Damenunterwäsche unter keinen Umständen in die normale Wäsche geben dürfen?

 

Linda ahnt von alldem nichts, als sie im sonnigen Rio landet, um dort für drei Monate Deutsch zu unterrichten. Gott sei Dank gibt es João, den brasilianischen Philosophiestudenten. Er erklärt ihr, wie man zwischen Copacabana und Regenwald elegant durch den Dschungel gesellschaftlicher Konventionen dribbelt, und verhindert, dass Linda zwischen brasilianischer Lebensfreude und leiser saudade – einer Hängematte voller Sehnsucht, Melancholie und Schmerz – vollends aus dem Rhythmus gerät.

Reinlesen ...

Das sagt die Presse

»In 42 sehr kurzweilig, kenntnisreich und amüsant geschriebenen Episoden werden die Verhaltensfehler der Protagonistin im brasilianischen Alltags- und Berufsleben unter die Lupe genommen und mit Tipps zum jeweils passenden Verhalten kommentiert.«

(Sabine Roeske, ekz.bibliotheksservice)

»Der Fettnäpfchenführer ist für alle [Brasilienreisenden], die wiederkommen möchten, ein absolutes Muss. Aber auch für Daheimgebliebene ist er amüsant und mit einer Portion hintergründigem Humor geschrieben.«

(Latizón TV)

Nina Büttner

Nina Büttner

Seit Nina Büttner ihren einjährigen Schüleraustausch in Brasilien verbrachte, zieht es sie immer wieder dorthin – und auf viele andere Reisen, und sei es »nur« auf ausgedehnte Fahrradtouren. In reisefreien Zeiten trainiert sie den brasilianischen Kampftanz Capoeira.

Sie studierte Soziale Arbeit in Holzminden und Düsseldorf und konzentrierte sich dabei auf die Themen Migration und Entwicklungszusammenarbeit. Im Nordosten Brasiliens arbeitete sie mit ehemaligen Straßenkindern und in Bonn unterstützte sie jugendliche Flüchtlinge. Im Frühjahr 2011 macht sie ihren Traum wahr und zieht nach Brasilien.

Emel Mangel

Emel Mangel

Emel Mangel kannte aus ihrer Familie schon abenteuerliche Reisen und zögerte daher nicht, als sich 2001 die Chance bot, für ein Jahr als Austauschschülerin in den Mittleren Westen Brasiliens zu gehen. Interkulturell inspiriert kehrte sie nach Hannover zurück und nahm 2005 ihr Studium der Kulturwissenschaften in Lüneburg auf. Dort engagierte sie sich im Bürgerfunk Radio ZuSa sowie in studentischen Gremien und entdeckte ihre Leidenschaft fürs Kino. Darüber bloggt sie auf raeuberin.com und movienerd.de und plant nun von Berlin aus ihren nächsten Sprung über den Ozean.

Henrieke Moll

Henrieke Moll

Henrieke Moll, geboren 1984, lernte das brasilianische Familienleben bei einem Austauschschuljahr kennen und feierte – als Kölnerin – Karneval mal auf eine andere Weise. Nach einem weiteren Auslandsaufenthalt in Rumänien und verschiedenen Reisen wurde ihre Faszination für andere Kulturen mit der Zeit zu einem Spagat zwischen Brasilien und Südosteuropa. Sie studierte Europa- und Osteuropastudien in Maastricht, Sofia und Berlin. Interkultureller Austausch bildet ein zentrales Thema in ihrem Leben, egal ob als Teilnehmerin oder Organisatorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.