Fettnäpfchenführer Vietnam

Wo der Büffel zwischen den Zeilen grast

Von Anemi Wick und David Frogier de Ponlevoy


Reinlesen!

November 2017 (5. Auflage)

Softcover, 272 Seiten

ISBN: 978-3-943176-50-6

€ 11,95 [D], € 12,30 [A], SFr. 17,90* [CH]

Ein unterhaltsamer Kulturführer zu Vietnam

Wissen Sie, wieso man in Vietnam Geld verbrennt? Weshalb Sie hier geradeheraus auf Ihre Körperfülle angesprochen werden, ansonsten jedoch meist um den heißen Brei herumgeredet wird? Warum Sie keiner versteht, wenn Sie versuchen, Vietnamesisch zu sprechen, es aber sehr gut sein kann, dass der Taxifahrer plötzlich auf Deutsch antwortet? Wissen Sie, warum selbst in der Oper Mobiltelefone klingeln? Wie Blutpudding schmeckt und wie mam tom riecht? Und wie es Ihnen gelingt, durch den vietnamesischen Verkehr hindurch lebend auf die andere Straßenseite zu kommen?

In diesem Buch begleiten Sie Nina, die in Hanoi für eine deutsche Entwicklungsorganisation arbeitet, und Florian, der Vietnam als Tourist besucht, durch das Labyrinth des vietnamesischen (Großstadt-)Dschungels. Dabei führen wir Sie vorbei an den häufigsten Fettnäpfchen, Irrtümern und Missverständnissen und entdecken bemerkenswerte Besonderheiten.

Werden Sie in unserem Crash-Kurs zum Lächel-Profi und lernen Sie, wo man »Em oi!« brüllt und wann man »Oi gioi oi!« stöhnt. Kommen Sie mit auf eine Reise durch das Wunderland der winzigen Plastikstühle, komplizierten Anredepronomen, des proaktiv-fröhlichen Hupens und trickreichen Feilschens.

Hinweis

Demnächst erscheint eine neue Ausgabe des Titels, hier gibt es weitere Informationen zur Neuausgabe.

Stimmen zum Buch

»Die Protagonisten Nina und Florian erleben typische Alltags- und Geschäftssituationen, scheitern an Sprachhürden, wundern sich über Handyanrufe in der Oper, blamieren sich bei interkulturellen Missverständnissen, kämpfen mit dem Verkehrschaos in Hanoi und probieren ausgefallene vietnamesische Spezialitäten.«

(ekz.bibliotheksservice)

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»Der "Fettnäpfchenführer Vietnam" behandelt zirka 40 Alltags-Situationen, Ereignisse und auch Feste, die Menschen aus Europa kennen sollten, wenn sie nach Vietnam fahren. Anemi Wick und David Frogier de Ponlevoy machen dies auf unterhaltsame und leicht verständliche Art. Es gibt keinen erhobenen Zeigefinger und keine Schwarz-Weiß-Malerei.«

(Vietnam-Freunde-Forum)

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Die Autoren
Anemi Wick und David Frogier de Ponlevoy

Die Schweizerin Anemi Wick ist seit Anfang 2009 in Vietnam und Südostasien unterwegs – als Journalistin, Kolumnistin, Multimedia-Produzentin, Medien- und Kommunikationsberaterin, Zeichnerin, Reisende, Studentin, (Computerspiel-)Übersetzerin und Expertin für alles Mögliche. Ihre Heimat verlassen hatte sie jedoch schon früher: 2002 kam sie als Austauschstudentin nach Berlin, wo sie dann hängen blieb und sechs Jahre als freie Journalistin arbeitete, unter anderem für die Berliner Morgenpost, Die Welt und die Welt am Sonntag. Sie studierte Soziologie und Publizistik- und Medienwissenschaften in Zürich und Berlin und ist Absolventin der Schweizer Journalistenschule MAZ und des Diplomstudiengangs Multimedia Journalism am Konrad Adenauer Asian Center for Journalism.

Weitere Infos zu Anemi Wick

David Frogier de Ponlevoy hat von 2006 bis 2014 in Vietnam als Journalistenausbilder, PR-Berater, Moderator, Stadtführer und Publizist gearbeitet. In diesen acht Jahren hat er unter anderem mit 30 anderen Passanten an einer (sehr kleinen) Bushaltestelle vor einem Hagelsturm Zuflucht gesucht, ist gemeinsam mit dem nationalen Opernensemble aufgetreten, hat zwei deutschen Außenministern den Literaturtempel gezeigt, auf einem abgelegenen Markt Blutegelschutzstrümpfe gekauft und um 4 Uhr morgens mit Einheimischen am Rande des Urwalds die Fußball-WM im Fernsehen verfolgt, bis der Strom ausfiel. Seit seiner Rückkehr arbeitet er in Darmstadt als Redakteur und fragt sich manchmal, wie viel davon er nur geträumt hat.

Weitere Infos zu David Frogier de Ponlevoy

Ebenfalls bei CONBOOK erschienen

 

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