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Hanoi Hospital

Hanoi Hospital

Vietnam-Krimi

Ein fesselnder Roman mitten aus der vietnamesischen Kultur

Autor: David Frogier de Ponlevoy

Premium-Paperback-Ausgabe

Die CONBOOK Länderkrimis eröffnen ein neues Genre der Spannungsliteratur: Fesselnde Geschichten inmitten faszinierender Kulturen. www.laenderkrimis.de


November 2015 (1. Auflage)

Premium-Taschenbuch, 352 Seiten

ISBN: 978-3-943176-91-9

€ 12,95 [D], € 13,40 [A], SFr. 18,90* [CH]

Als E-Book erhältlich

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Aus der Reihe »Länderkrimis«

  Alle Titel der Reihe

David Frogier de Ponlevoy

Hanoi Hospital

Vietnam-Krimi

Ein fesselnder Roman mitten aus der vietnamesischen Kultur

Inmitten des Lärms der pulsierenden Hauptstadt Vietnams erschüttert plötzlich eine Reihe unerwarteter wie mysteriöser Todesfälle die Krankenhäuser in Hanoi. Auf den ersten Blick haben die Opfer wenig gemeinsam, doch nach und nach verstricken sich durch sie die unterschiedlichsten Schicksale. Die junge Journalistin Linh, Wirtschaftsstudentin Anne und Gelegenheitsarbeiter Tuan finden sich plötzlich in einem Geflecht aus Lügen und Ungereimtheiten wieder, vor dem die Medien die Augen verschließen und das auch vor Staatsinstanzen nicht Halt macht. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Todesfällen? Und was passiert hinter den stummen Wänden und fleckigen Vorhängen des Hanoi Hospitals?

Ein packender Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen: Die Idylle vietnamesischer Reisfelder mit der Fortschrittlichkeit lärmender Metropolen. Die Identitätszweifel einer Deutsch-Vietnamesin mit dem Patriotismus der konservativen vietnamesischen Großfamilie. Hanoi Hospital taucht tief ein in das hektische Großstadtreiben Hanois und die Abgründe medizinischer Korruption durch die Kollision von arm und reich.

Reinlesen ...

Das sagt die Presse

»›Hanoi Hospital‹ ist eine unterhaltsame Lektüre, die gleichzeitig mit interessanten Einblicken und Fakten über Vietnam gespickt ist. Die Story packt ihre Leser durch die lebendigen Beschreibungen des Lebens in Hanoi.«

(Britta Schmitz, Pacific Geographies)

»Ein leiser, aber dafür umso beängstigender Medizinthriller. Subtil, beunruhigend und unbedingt lesenswert!«

(Rainer Scheer, DIE RHEINPFALZ)

»Wunderbarer Krimi von einem Vietnamkenner, sehr lesenswert, spannend und voller Überraschungen. Klare Kauf- und Leseempfehlung!«

(Axel Mierke, Green Tiger Travel)

»Buch-Highlight«

(KRIMI & CO.)

»Mit der Verpflichtung des Autors David Frogier de Ponlevoy hat sich der CONBOOK Verlag veritables Vietnam-Know-How an Land gezogen.«

(Stefan Rambow, CINESOUNDZ)

»Ein lesenswertes Buch.«

(Kirsten Peters, Still reading …)

»Korruption, Kulturschock und Skandale: In diesem Krimi ist von allem etwas dabei.«

(ASIA BRIDGE)

Weitere Pressestimmen anzeigen ...

»Vietnam-Fan Frogier de Ponlevoy taucht für seinen spannenden Plot in die Hektik Hanois und die Ruhe der Reisfelder ein.«

(Oliver Graue, BizTravel)

Leseprobe

Linh

 

Es war bald Mittag und Linh war satt. Sie hatte den ganzen Morgen über nichts anderes getan, als zu essen – oder am Esstisch zu sitzen, was auf dasselbe herauskam. Kein Wunder, dass Linh solche Familienfeiern immer extrem ermüdend fand.

Ihr Blick schweifte über die Teller und Schüsseln auf der Matte, in denen nur noch vereinzelte Reste lagen. Während der harte Kern der Männer noch immer lautstark debattierte (und trank), waren einige Gäste bereits in Aufbruchsstimmung, andere schienen von irgendwoher wiederzukommen. Es war ein ständiges Kommen und Gehen.

»Onkel Bùi«, rief Linh einem schmächtigen Mann zu, der gerade zum Tor ging. Er drehte sich um, begrüßte Linh herzlich, plauderte kurz mit ihr, erkundigte sich nach ihrer Arbeit, fragte höflich, wann sie heiraten würde und wollte sich dann entschuldigen. »Ich muss meiner Frau noch helfen, den Brunnen zu säubern. Wir sind nachher wieder da.«

»Ich komm gerne mit, Onkel Bùi«, sagte Linh.

»Komm nur, komm nur«, sagte er und hump [...]

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David Frogier de Ponlevoy

David Frogier de Ponlevoy

David Frogier de Ponlevoy hat von 2006 bis 2014 in Vietnam als Journalistenausbilder, PR-Berater, Moderator, Stadtführer und Publizist gearbeitet. In diesen acht Jahren hat er unter anderem mit 30 anderen Passanten an einer (sehr kleinen) Bushaltestelle vor einem Hagelsturm Zuflucht gesucht, ist gemeinsam mit dem nationalen Opernensemble aufgetreten, hat zwei deutschen Außenministern den Literaturtempel gezeigt, auf einem abgelegenen Markt Blutegelschutzstrümpfe gekauft und um 4 Uhr morgens mit Einheimischen am Rande des Urwalds die Fußball-WM im Fernsehen verfolgt, bis der Strom ausfiel. Seit seiner Rückkehr arbeitet er in Darmstadt als Redakteur und fragt sich manchmal, wie viel davon er nur geträumt hat.

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