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Amüsante Einblicke in die Exzentrik chinesischer ÜbersetzungskunstChinglishKleinere Rechtschreibfehler oder Ungenauigkeiten sind in unseren Breiten auf Verkehrsschildern und Werbetafeln eher selten - vielleicht ja auch, weil wir nicht darauf angewiesen sind, den Text auch international verständlich abzudrucken. Anders sieht es in der Volksrepublik China aus. Dort finden sich zahlreiche Schilder mit Übersetzungen für internationale Touristen, die mit einer amüsanten Mischung aus Chinesisch und Englisch eher zur Unterhaltung beitragen. Autorin Sonja Piontek hat drei Jahre in China gelebt und gearbeitet - und ist in dieser Zeit über mehr als ein paar skurrile Schilder gestolpert. Übrigens: Im Zuge der Vorbereitungen zur Olympiade 2008 in Peking haben die Offiziellen nicht nur die Polizei losgeschickt, sondern auch die Bevölkerung um Hilfe gebeten, um möglichst viele der Chinglish-Schilder vor den Blicken der internationalen Presse zu verbergen.
Autorin Sonja Piontek![]() Sonja Piontek wurde 1976 in München geboren. Sie studierte Diplom-Kulturwirtschaft mit Schwerpunkt Südostasienkunde an der Universität Passau und der Universitas Padjadjaran in Zentral-Java. Während eines 2-jährigen Arbeitseinsatzes in Neuseeland entdeckte Piontek ihre Leidenschaft für die Schriftstellerei und ist seither freiberuflich als Foto-Journalistin für internationale Magazine und Zeitschriften tätig. Drei Jahre lebte und arbeitete sie als Senior Project Manager Marketing in Peking.
Von Sonja Piontek | Buchtipp![]() Wenn Sie neben einigen weiteren Chinglish-Bildern amüsante Zeilen über die Erlebnisse von Sonja Piontek in China lesen möchten, empfehlen wir Ihnen Ihren charmanten Reiseroman "China, die türkise Couch und ich", der in vielen Anekdoten über die Widrigkeiten und Freuden einer Westlerin zu berichten weiß. LinktippsWer von Chinglish nicht genug bekommen kann, findet in der frei zugänglichen Flickr-Group "Chinglish" aktuell mehr als 5.000 Motive: Chinglish-Group bei Flickr.com Artikel empfehlen | |||