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News, Special & mehr | Andreas DrouveKeine Haus-, Früh- oder Missgeburt, keine Delfingesänge zur Untermalung: die Welt erblickt 1964 in Düren, Rheinland Schulzeit unter Intensivkontakt mit Psychowracks aus dem Lehrerkollegium (lieber Herr K., lieber Herr M., sicher haben Sie längst Ihre unterirdischen Einzelzimmer bezogen) Wehrdienst mit diversen Strafen (die wahren Ordensverleihungen) und unpräzisen Befehlsempfängen (Pardon, Oberleutnant S., aber Sie hatten in Ihrer schroffen Art lediglich angewiesen, den Wagen zu betanken, nicht, auch den Tankdeckel wieder draufzudrehen) Beginn der Berichterstattung für die Lokalzeitung, verbunden mit der traurigen Erkenntnis, dass man als Großer Rammler hinter kackvollen Verschlägen sitzen muss (zumindest bei den Kaninchenzüchtern) Studienzeit mit Auslandsaufenthalten (in den spanischen Mensen mittags Rotwein) An der Universität Marburg, genauer: akademische Ausgabestelle für neue Vornamen, Verleihung des »Dr. phil.« (nicht gekauft, nicht kopiert, nicht geklaut) Spanische Hochzeit (»My big fat Spanish Wedding«) mit reichen Geschenken, u.a. Staubsauger, Mikrowelle, spanische Schwiegermutter (bis heute alle funktionstüchtig) Ausbildung zum Zeitungsredakteur Freier Autor und Journalist mit Basislager in Spanien, über 90 Bücher Weblinkswww.andreas-drouve.de: Webseite des Autors KurzinterviewVollständiger Name: Andreas Drouve, zusätzlicher Vorname seit 1993: 'Dr.' Geboren: 1964, Düren/Rheinland/Voreifel Warum sind Sie Autor/in geworden? Damit mich jeder fragt: 'Und davon können Sie leben?' Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert? Barrieren zu brechen, Klischees abzubauen, Klischees auf der Basis der Wirklichkeit zu verstärken. Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt? Bei der Beantwortung dieses Fragebogens: an meinem Schreibtisch mit Blick auf Stadtmauern, Bäume und Berge - nur das Meer sehe ich leider von hier nicht. An welcher Expedition hätten Sie gerne teilgenommen oder würden Sie gerne teilnehmen? Ich habe mir meine Träume zu Lebzeiten erfüllt und könnte mich von daher schon ruhig einäschern lassen. Mit dem Motorroller über die Fidschi-Inseln, mit dem Fahrrad durch Madagaskar und Sri Lanka, über den Inkatrail in Peru, mit dem Kreuzfahrtschiff (als bezahlter Lektor!) durch den Panamakanal, Osterinsel, Feuerland, eine Anakonda sehen - mehr geht nicht. Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen? Dass eine Absprache eine Absprache und ein Vertrag ein Vertrag und all dies von beiden Seiten einzuhalten ist. Haben Sie eine Erkenntnis, die Sie loswerden möchten? Niemand kommt mit dem Leben davon. Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft? In ferner Zukunft in die Urne - doch bis dahin möchte ich noch reichlich Autorenhonorar kassieren. | Aktuelles
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04.04.2012
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