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Aus der Presse

"Der Fettnäpfchenführer [Südafrika] gibt viele praktische Tipps, bietet einen reichen Fundus an spannender Landeskunde und spricht mit seinem lockeren, amüsanten Stil vor allem junge Individualreisende an." (Christina Kamp, Tourism Watch, Dezember 2011)

News, Special & mehr

Anja Obst

Fettnäpfchenführer China

Der Wink mit dem Hühnerfuß


Empfehlen:

China ist in aller Munde. Touristen, Geschäftsleute und Studenten fallen ein in das riesige Land - und nicht wenige dabei auch kräftig auf die Nase. Zum Beispiel, wenn sie sich jene putzen, herzhaft Hände schütteln oder sich selbst Bier nachschenken. Dass die Chinesen sich durch Drängeln, Rülpsen und Spucken offensichtlich nicht besser benehmen, ist etwas ganz anderes, denn ihr Verhalten ist völlig normal. Jedenfalls in China.

Das lernt auch Peter, ein junger Student aus Bremen. Ein halbes Jahr will er in Peking bleiben und muss dabei schnell einsehen, dass jeder Tag des chinesischen Alltags ein einziger Kampf ist.

Das Kaufen einer Heizung dauert Stunden, beim Frühlingsfest jagt ein Aberglaube den nächsten und der Verkehr ist eine reine Todesfalle. Dazu dann noch diese Sprache, bei der ein Wort wie das andere klingt! Wenn dann selbst ein entspannender Ausflug an die Große Mauer zum Eklat wird, geht doch sämtliche Lebensfreude verloren, oder?

Nein, auf keinen Fall! Denn Peter ist nicht nur zäh, sondern vor allem offen und wissbegierig. Schritt für Schritt erklimmt er seine ganz persönliche Chinesische Mauer und lernt in diesem halben Jahr nicht nur, wie die Chinesen ticken, sondern auch warum sie so ticken, wie sie ticken.

Pressestimmen

"Äußerst amüsant zu lesen und zudem sehr informativ."

(Elke Sturmhoebel, FAZ.net, 1. September 2011)

"[Im Fettnäpfchenführer China] wird nicht nur die Bewältigung vielfältiger konkreter Lebenssituationen geschildert, sondern es werden auch vertiefende Informationen und Betrachtungen zur Kultur und Gesellschaft eingestreut. Von Toiletten bis zu Restaurants, von Bürokonflikten bis hin zum Wohnen bei einer chinesischen Gastfamilie findet sich alles in diesem Buch. Es ist nicht nur für einen Chinaaufenthalt geeignet, sondern kann auch mit besonderem Gewinn nach den ersten Kontakten mit China gelesen werden."

(Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, fachbuchjournal, Mai/Juni 2011)

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Die Autorin

Anja Obst

Irgendwas mit Sprachen wollte Anja Obst, 1967 in Lübeck geboren, machen. Sie war nicht wählerisch und studierte, ganz unbedarft, das Erstbeste, was sich ergab: Wirtschaftssinologie. Das Studium und später die Arbeit führte sie nach China, seit 1998 lebt sie nun in der sich ständig wandelnden Hauptstadt Peking.

Sie stolperte noch auf ein paar Umwegen herum, arbeitete halbtags für die ARD, machte sich nebenbei mit einer Wirtschaftsberatung selbständig, bis sie endlich den Mut fand, ihrem Herzen zu folgen und sich der brotlosen Kunst des Schreibens hinzugeben. Sie sattelte um zur Journalistin und begann, für Tageszeitungen und Magazine zu schreiben.

Seit 2009 ist sie Chinakorrespondentin für den FOCUS.