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Aus der Presse

"Die didaktische Qualität dieses etwas anderen Reiseführers liegt in der Lust, den Protagonisten von einem zum nächsten Fettnäpfchen zu begleiten und daraus zu lernen. [Das Buch] richtet sich an all jene, die einen augenzwinkernden Erstkontakt mit China nicht scheuen." (Björn Thomsen, RheinMainMarkt, 22. Januar 2011)

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Mischa-Sarim Vérollet

Westfalen

Als Leo Frida suchte und Pumpernickel fand - ein Heimatbuch


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Ein Bermudadreieck, die Fahrradhauptstadt der Republik, eine holländische Invasion, Brot aus der Dose und eine Stadt, die es nicht gibt - wo man all das finden kann? Richtig, in Westfalen!

Hierhin folgt Leo seiner Ex-Freundin Frida, als sie zu einer Reise aufbricht, die eigentlich in Thailand enden sollte. Um sie zurückzubekommen, reist er ihr durch jenen Landstrich hinterher, in dem Poller "Pömpel" genannt werden, Katzen "Balkenhasen" heißen und dicke Bohnen mit Speck das höchste der Gefühle sind. Nach und nach stellt er fest, dass sich mehr hinter Westfalen verbirgt als eine platte Landschaft, die unverblümt der Ästhetik des Anspruchslosen huldigt - da ist noch mehr als "wat" und "dat".

Leo und sein besserwisserischer Reiserucksack Paul sind Frida immer einen Schritt hinterher, Westfalen jedoch kommt das skurrile Duo Schritt für Schritt näher.

Mit seinem Roadmovie zeigt der in Bielefeld aufgewachsene Erfolgsautor Mischa-Sarim Vérollet ("Das Leben ist keine Waldorfschule"), wie der Balkenhase in Westfalen läuft und die Westfalen ticken!

Pressestimmen

"Auch Einheimische finden in diesem Band jede Menge Unterhaltsames und auch durchaus Neues über die Sitten und Gebräuche der eigenen Heimat, vor allem aber über die skurrilen Ausprägungen, die die einen liebenswert und die anderen allenfalls befremdlich finden. [Das "Heimatbuch Westfalen"] verspricht [...] einen bunten Strauß rund um die eigenen Lebensbedingungen und die entsprechende Außenwirkung."

(Andreas Thiemann, Westfalenpost, 24. Dezember 2011)

"Poetry-Slammer, Ex-Westfale und nun Wahlberliner Vérollet verfasste einen spritzigen Reiseroman. Eine geniale Hommage an Westfalen."

(Eike Birck, BIELEFELDER, Dezember 2011)

"Mit (selbstironischem) Witz erzählt [Mischa-Sarim Vérollet] dem Leser auf charmante und keineswegs störende Weise jede Menge wirklich Wissenswertes über das westfälische Völkchen und seine nur auf dem ersten Blick hässlichen Städte. Ein Heimatbuch, in dem sich jeder Westfale irgendwie wiederfindet."

(Carmen Pförtner, Neue Westfälische, 19. November 2011)

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Der Autor

© Carolin Wessel

Mischa-Sarim Vérollet

Mischa-Sarim Vérollet, geboren 1981 auf Gibraltar, strandete mit drei Jahren in Ostwestfalen. Er wuchs in der Provinzmetropole Bielefeld auf, wo er 2004 auch zum ersten Mal auf einer Poetry-Slam-Bühne stand. Inzwischen ist er einer der bekanntesten Poetry-Slam-Künstler Deutschlands. 2009 erschien der Erzählungsband "Das Leben ist keine Waldorfschule" bei Carlsen (ausgezeichnet als "Kuriosester Buchtitel 2009"), 2010 der Roman "Warum ich Angst vor Frauen habe". Obwohl Mischa-Sarim Vérollet wie die meisten Bielefelder inzwischen in Berlin lebt, kehrt er nicht zuletzt dank seiner Dortmunder Lesebühne LMBN regelmäßig in seine westfälische Heimat zurück.