Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Ein Hingucker

Wieder mal alle Blicke auf sich gezogen?  

So geht's fettnäpfchenfrei durch die taiwanische (Multi-)Kultur

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Gudrun Söffker

Weihnachtszauber

Eigentlich sollte man nur senkrecht verreisen, also von oben nach unten oder von unten nach oben, in Nord-Süd-Richtung, meine ich. Das Klimahaus in Bremerhaven ist ein schönes Beispiel dafür: Entlang des Bremerhavener Längengrades kann man in den Ausstellungsräumen ein Mal um die Welt reisen und bleibt doch immer auf der Höhe der Zeit.

Anja Obst

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

Rudi Hofer

Wenn sich Kiwis weiße Weihnacht wünschen…

…dann stehen die Chancen für die Erfüllung dieses Wunsches grundsätzlich sehr schlecht.

Kai Blum

»Bei meiner Auswanderung hätte ich mir so einen Ratgeber gewünscht«

Seit über 15 Jahren lebt Kai Blum bereits in den USA. Sein erfolgreicher Ratgeber »Alltag in Amerika« ist kürzlich in der vierten, komplett überarbeiteten Auflage erschienen. Im Interview spricht er mit uns über seine Auswanderung, seinen Alltag in Amerika und den vergangenen US-Wahlkampf.

Deike Lautenschläger

2046 Stufen bis aufs Treppchen

»Bù fāngbiàn! Unbequem!«, hört man die Taipeher mit den Achseln zuckend seufzen, wenn der Aufzug oder die Rolltreppe mal ausfallen sollte. Umgeben von grünen Bergen liegt die Hauptstadt Taiwans eingezwängt in einem Becken, und deswegen wird aus Platzmangel in die Höhe statt in die Breite gebaut. Kein Wunder also, dass es hier unzählige Hochhäuser gibt und man tagtäglich auf Rolltreppen und in Aufzügen nach oben und wieder nach unten getragen wird.

Anja Obst

sí sí – Schicksalstage in einem Königreich

Seit ich sie kenne, spricht Neus am liebsten über die Hoffnung auf ein selbständiges Katalonien. Sie ist eine engagierte Verfechterin der Unabhängigkeit und selten habe ich so viel Leidenschaft für eine Sache bei einem Menschen erlebt, wie bei ihr. »Du bist genau zur richtigen Zeit hier, wir schreiben gerade Geschichte!«, das ist ihr Lieblingsspruch.

Julia Schoon

Nicht barbarisch, sondern praktisch: Samt Fell gegrilltes Rindfleisch

Das Grillen wurde von argentinischen Gauchos erfunden. Davon sind zumindest die Argentinier überzeugt. Und zwar im 18. oder 19. Jahrhundert, als die südamerikanischen Cowboys begannen, riesige Viehherden durch die Pampa zu treiben. Das ist jene gigantische Grassteppe, deren Name hierzulande als Synonym für einen öden Landstrich Karriere gemacht hat.

Rudi Hofer

The real Riqi Harawira - ein Maori-Musiker rockt den »Fettnäpfchenführer Neuseeland«

Peter Obland lernt auf einer internationalen Veranstaltung in Frankfurt den neuseeländischen Popmusiker Riqi Harawira kennen. Dieser Kontakt bringt ihn einige Zeit später nach Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Es soll etwas mehr als ein ›normaler‹ Urlaub werden und so ergibt sich durch Riqis Unterstützung für Peter die Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt an der North Shore von Auckland. Das ist für ihn eine gute Basis, um vor Ort schnell neue Leute und viel vom neuseeländischen Leben kennen zu lernen.

Weitere aktuelle Artikel

Von Bossa Nova zu MPB und Tropicália

In den 50er-Jahren kam ein junger Mann aus Bahia nach Rio de Janeiro: João Gilberto. Er mischte sich unter eine Clique von Jugendlichen aus der Mittelschicht Copacabanas, die sich in den botecos (Straßencafés und -kneipen) und Wohnungen traf, um zusammen zu musizieren. Er präsentierte ihnen seinen neu entwickelten verzögerten Anschlag auf der Gitarre. Dazu gehört sein fast flüsternder Gesang, der sich elegant verzögert auf die Musik setzt und dabei alle Halbtöne mitnimmt, sodass es sich fast dissonant anhört.

Wie die Made im Busch: proteinhaltige Lebensretter

Für Australiens Aborigines sind sie wichtige Eiweißlieferanten in der kargen Outback-Diät: fette, fingerlange Maden, die in den Wurzeln des Witchetty-Busches leben (von dem sie auch ihren Namen haben).

The Fairmont, San Francisco: Wo die Vereinten Nationen geboren wurden

Wir schreiben das Jahr 1945. Die damalige Sowjetunion sowie die alliierten Truppen um die USA hatten in Europa gerade Hitlers Nazireich ein Ende gesetzt. Im Pazifik tobte der Krieg um die von Japan besetzten Länder. Da arbeiteten im Garden Room des Fairmont-Hotels von San Francisco bereits Diplomaten eifrig an einer neuen internationalen Kooperation: Zwischen April und Juni 1945 entwarfen sie hier die Charta der neu zu gründenden Vereinten Nationen.

Bielefeld für Insider

Die westfälische Stadt, die es eben doch gibt, hat mehr zu bieten, als man denkt. Der deutschsprachige Rapper Casper hat hier studiert und bezeichnet Bielefeld als seine Heimat. Für alle, die es zum ersten Mal in die Stadt im Nordosten NRWs verschlägt, hat er ein paar hilfreiche Tipps auf Lager...

»Interkulturell betrachtet sind wir die Exoten«

Die change.project GmbH hat sich auf die Lösung interkultureller Fragestellungen spezialisiert und vermittelt Coachings für Geschäftsleute, die erkannt haben, dass in einer globalisierten Welt Feingefühl für kulturelle Unterschiede gefragt ist, um nachhaltig erfolgreich zu agieren. Geschäftsführer Johannes Klemeyer sprach mit uns über gesellschaftliche Prägungen, »typisch deutsche« Verhaltensmuster und die Zukunft interkultureller Wissensvermittlung.

Besitos, Begrüßung und andere Besonderheiten

Unsere Autorin Lisa Graf-Riemann steuerte die Spanien-Titel zu unserer neuen Länderdokumentationsreihe »151« und unserer beliebten »Fettnäpfchenführer«-Reihe bei. Mit dem Mallorca Magazin sprach die Autorin über deutsch-spanische Missverständnisse - und wie man diese vermeidet.

Erfahrungen eines Internetjunkies

Ich bin bekennender Internetjunkie. Ob Kontakte pflegen, Nachrichten schauen oder Wissenslücken füllen, das Internet ist mein bevorzugtes Werkzeug dafür. Nur wenn ich im Urlaub bin, halte ich es mal ohne diese großartige Erfindung aus.

Public Viewing auf Spanisch

Jogi Löw hat es geschafft: Deutschland ist Fußball-Weltmeister! Obwohl ich diesem Sport nicht viel abgewinnen kann, sind Weltmeisterschaften doch immer aufregend. Fans versammeln sich und verfolgen gemeinsam die mal mehr, mal weniger spannenden Begegnungen. Mich interessieren dabei meist nur die Deutschlandspiele, für den Rest reichen mir die Ergebnisse. Und das neunzigminütige Nachjagen des Balles macht mir auch nur Spaß beim Public Viewing.

Beachtenswert

Ein Coffee to go in Togo

Ein Coffee to go in Togo

Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee

Chinakinder

Chinakinder

Moderne Rebellen in einer alten Welt

Nationalparkroute Australien - Ostküste

Nationalparkroute Australien - Ostküste

Reiseführer für die schönste Route Australiens von Cairns über Brisbane nach Sydney

Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

The Langham, London: Wo Sherlock Holmes ermittelte
»Ein Skandal in Böhmen« war 1891 die erste wirklich erfolgreiche Kurzgeschichte um den Londoner Detektiv Sherlock Holmes – nach zwei vorangegangenen Büchern, die bis dato bei Weite [weiterlesen ...]


Ich bin ein Ausländer
Einen Großteil meines Lebens habe ich als "Ausländer" verbracht. Insofern interessiert es mich sehr, wie die Einwanderer von den Lokalen betrachtet und behandelt werden. In [weiterlesen ...]


In der Weihnachtsbäckerei
Das Weihnachtsfest bringt weltweit die Menschen an die Öfen, um kleine Köstlichkeiten und große Kalorienbomben zu fertigen. In unseren Breiten sind das allseits beliebte Spritzgebä [weiterlesen ...]


Raffles, Singapur: Wo Singapur einen eigenen Cocktail bekam
Ein Besuch des Singapurer Raffles-Hotels ist beinahe so etwas wie eine Zeitreise: Ein Hauch von Kolonialzeit weht Gästen entgegen, sobald sie sich dem Grundstück nähern. Inmitten e [weiterlesen ...]