USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Speciaal-Angebot

Ein unverrauchter Blick auf ein lekker Königreich

Eine satirisch-unterhaltsame Rundreise quer durch die Niederlande

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Michael Pohl

Sofitel Legend The Grand, Amsterdam: Wo sich Michael Jackson spendabel zeigte

Er galt gemeinhin nicht gerade als geizig, und ein überaus freundlicher Zeitgenosse soll er noch dazu gewesen sein – in Amsterdam aber übertraf sich Michael Jackson 1995 selbst: Es war ein kühler Tag, als der Musiker im Sofitel Legend The Grand eingecheckt hatte.

Anja Obst

Und immer wieder dieser Kalle

Ich bin ein Kind der analogen Generation. Als Teenager stand ich jeden Sonntag mit meinem Kassettenrecorder vor dem Radio, um aus der wöchentlichen Hitparade des derzeitige Lieblingslied aufzunehmen. Mitunter dauerte das Wochen. Es war wie ein Fluch, dass — just als die Aufnahme lief — jemand zur Tür hereinkam. Den Song mit der kleinen Unterbrechung: »Das Essen ist fertig« zu hören, machte wenig Spaß.

Eva Ehley

»Allein mit der Natur zu sein ist für mich wahrer Luxus«

»Eva Ehley ist mit ganzem Herzen Sylt-Fan. In diesem Frühjahr erschien nicht nur ihr dritter Sylt-Krimi »Männer schweigen« im Fischer Taschenbuch Verlag, sondern auch »Sylt. Sturmflut im Champagnerglas - ein Heimatbuch« bei CONBOOK. Im Interview verrät sie u. a., was sie an Sylt fasziniert...

Julia Schoon

Da ist doch was faul: Tausendjährige Eier

Alle Anzeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass mit diesem Ei etwas nicht stimmt. Die Schale lässt sich nicht wie gewohnt aufschlagen und pellen, sondern ist robuster, irgendwie ledrig. Das Innere überrascht dann mit einer bernsteinfarbenen, gold-braunen Farbe und einer Konsistenz von Wackelpudding, manchmal ist das Eiweiß auch zu Eischwarz geworden. Und darin wiederum befindet sich eine olivgrüne, cremige Paste.

Rudi Hofer

Alles so schön bunt hier: Facelift für Neuseelands Banknoten

Neuseeland will den (alten) Schein nicht wahren. In Zeiten, in denen die meisten Banken und viele Regierungen das Bargeld am liebsten abschaffen würden, entschließt sich die Reserve Bank of New Zealand den Banknoten des Landes neues Leben einzuhauchen. Denn im Gegensatz zum weltweit verbreiteten Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft, steigt nämlich in Neuseeland die Nachfrage nach Bargeld von Jahr zu Jahr.

Rudi Hofer

Ein Silberfarn am Horizont

Nur mal angenommen die deutsche Kanzlerin käme auf die (fixe) Idee Deutschland eine neue Staatsflagge zu verordnen. Die schwarz-rot-goldenen Wirtschaftswunderzeiten waren gestern – nun soll eine neue Flagge im frischen Herbstwinde flattern: vielleicht ja ein Europa-blauer Grund mit Eichenlaub in gelb.

Dennis Kubek

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Frühstück

Die U-Bahn rast aus einem Tunnel an die Oberfläche. Die aufgehende Sonne taucht das Abteil plötzlich in ein warmes Licht. BIELLE (klatscht in die Hände) »Ich freue mich darauf wieder mit dem Auto von Deutschland in die Niederlande zu fahren. Einfach so eine Grenze zu passieren, ohne dass man merkt, gerade ein anderes Land betreten zu haben. Das ist wirklich toll.«

Helga und Arnold Walter

Mandy - eine gespenstische Geschichte

Das beschauliche Städtchen Quesnel, gelegen an der historischen Cariboo Wagon Road inmitten von British Columbia, glänzt mit Naturromantik, einem beschaulichen Leben inmitten der Weiten des kanadischen Westens und liebenswerten Einwohnern. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, vor einer Bewohnerin sollten Sie sich in Acht nehmen: In einer Vitrine des örtlichen Museums lebt seit 1991 die kleine Puppe Mandy, um die sich unheimliche Spukgeschichten ranken.

Weitere aktuelle Artikel

Winke-winke vom Teller: Horrorhühner

Solange die Haxen noch unten am Huhn dran sind, ist ihre Beschaffenheit eher als hornig zu bezeichnen. Fußbäder und Pediküre, die bei unsereins das Hautbild verbessern, haben sich noch nicht auf dem Hühnerhof durchsetzen können. Wer einmal das gackernde Federvieh dabei beobachtet hat, wie es auf seinen mageren, nackten Stelzen durch den Mist stakst, wird sich unweigerlich fragen: Kann man Hühnerfüße wirklich essen? Wird einem die südostasiatische Delikatesse dann serviert, lautet die Frage eher: Will man das essen?

Amor in Knoblauchsoße – wer isst denn sowas?

»Igitt, schleimig!«, ist die wohl häufigste Reaktion außerhalb Frankreichs auf den Vorschlag, Schnecken zu essen. Oder wie es Julia Roberts in Pretty Woman formulierte: »Schlüpfrige Scheißerchen!« Oft vermischen sich ja über die Jahrhunderte die kulinarischen Gepflogenheiten von Völkern, die dicht beieinander leben. Doch während die grundehrliche Boulette direkt eingemeindet wurde, ist diese Spezialität unseres Nachbarlandes bei uns an einer Mauer aus Knödel, Kassler und Kohlroulade abgeprallt.

L’Hotel, Paris: Wo Oscar Wilde starb

Bis zum Schluss hat Oscar Wilde Humor bewiesen: »Ich sterbe über meine Verhältnisse«, soll der Autor kurz vor seinem Tod im Pariser Hotel d’Alsace gesagt haben. Und auch seine letzten Worte fielen der Überlieferung nach hier: »Entweder diese Tapete verschwindet – oder ich.« Das Hotel d’Alsace in der Rue des Beaux-Arts gilt als letzte offizielle Anschrift des irischen Schriftstellers. Am 30. November 1900 starb er hier in Zimmer 16 an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

Die katalanische Kerbe

Zwei Ereignisse beschäftigen hier die Nation: Die Monarchie und die Fußball-Weltmeisterschaft. "Was sagst du dazu: Der König hat abgedankt!", begrüßte mich Ignacio vor wenigen Wochen, als bekannt wurde, dass Juan Carlos an seinen Sohn Felipe das Zepter reichen wolle.

Haafu an Bord

Laut meiner Frau wird unsere Reise der reinste Alptraum, ein veritabler Horrortrip. Dabei geht es nach Japan, und sie ist Japanerin. Sie ist ihrer Heimat verbunden und wird im deutschen Alltag nicht müde, deren Vorzüge aufzuzählen. Generell ist sie also Japanreisen gegenüber alles andere als abgeneigt. Es ist auch nicht so, dass diese spezielle Reise uns an besonders unwegsame, unerforschte oder anderweitig ansatzweise alptraumhafte Orte innerhalb des Landes bringen würde.

»Interkulturell betrachtet sind wir die Exoten«

Die change.project GmbH hat sich auf die Lösung interkultureller Fragestellungen spezialisiert und vermittelt Coachings für Geschäftsleute, die erkannt haben, dass in einer globalisierten Welt Feingefühl für kulturelle Unterschiede gefragt ist, um nachhaltig erfolgreich zu agieren. Geschäftsführer Johannes Klemeyer sprach mit uns über gesellschaftliche Prägungen, »typisch deutsche« Verhaltensmuster und die Zukunft interkultureller Wissensvermittlung.

Typisch New York: Herumsitzen bei den Trumps

Unter den Promis, die in New York wohnen, ist Donald Trump längst nicht der berühmteste. Ebenso wenig ist er der reichste New Yorker. Aber für Bescheidenheit ist er nun auch wieder nicht bekannt – und das zeigt sich im Stadtbild.

Wo ging auch der Kaiser zu Fuß hin?

Die ersten Fragen sind schnell geklärt. Wo liegt der letzte Chinesische Kaiser begraben und hieß er tatsächlich Mao Zedong? Was oder wo ist nun der Platz des himmlischen Friedens und ist es wirklich der größte Platz der Welt? Warum heißt es Verbotene Stadt und wann gehen wir da rein und gibt es dort westliche Toiletten?

Aktuelles





Alle News ...

Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Du bist wohl falsch gepudert!?
Diese Frage stellt sich beim Karneval in Santa Cruz de la Palma nicht. Es gibt kein richtig oder falsch. Es wird gepudert, was das Zeug - Pardon - die Dose hält. Wer ungepudert nac [weiterlesen ...]


Vorwurfsvolle Blicke auf dem Teller: Whitebait
Wenn es Frühling wird in Neuseeland und plötzlich überdurchschnittlich viele Leute »wegen Krankheit« bei der Arbeit fehlen, dann ist es wieder so weit: Die Whitebait-Saison hat beg [weiterlesen ...]


Winke-winke vom Teller: Horrorhühner
Solange die Haxen noch unten am Huhn dran sind, ist ihre Beschaffenheit eher als hornig zu bezeichnen. Fußbäder und Pediküre, die bei unsereins das Hautbild verbessern, haben sich [weiterlesen ...]


Da ist doch was faul: Tausendjährige Eier
Alle Anzeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass mit diesem Ei etwas nicht stimmt. Die Schale lässt sich nicht wie gewohnt aufschlagen und pellen, sondern ist robuster, irgendwie l [weiterlesen ...]

Beachtenswert

Bessersprecher Englisch (US)

Bessersprecher Englisch (US)

150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Englisch

Nationalparkroute Kanada

Nationalparkroute Kanada

Die legendäre Route durch den Westen Kanadas

Boarderlines

Boarderlines