USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

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Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

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Zauberhaftes Mittelmeer

Jens Wiegands Routenreiseführer zur schönsten Küstenroute Europas

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Gudrun Söffker

Kaisas Heimspiele: Biathlon-WM in Finnland

Die »Bärenbucht« lädt ein. Nicht zum ersten Mal, bereits 1999 fanden im finnischen Kontiolahti Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Nun ist der kleine Ort mit dem bezeichnenden Namen im nördlichen Karelien wieder Gastgeber der Weltelite im Schießskilaufen, wie es auf Finnisch heißt. Wer damals schon dabei war, wird sich an winterliche Temperaturen erinnern.

Anja Obst

sí sí – Schicksalstage in einem Königreich

Seit ich sie kenne, spricht Neus am liebsten über die Hoffnung auf ein selbständiges Katalonien. Sie ist eine engagierte Verfechterin der Unabhängigkeit und selten habe ich so viel Leidenschaft für eine Sache bei einem Menschen erlebt, wie bei ihr. »Du bist genau zur richtigen Zeit hier, wir schreiben gerade Geschichte!«, das ist ihr Lieblingsspruch.

Gudrun Söffker

Heilig Abend

»Ich brauche weder Macht noch Glanz, auch Gold vermiss` ich nicht. Das Licht des Himmels wünsch` ich mir und Frieden überall« - so beginnt eines der bekanntesten finnischen Weihnachtslieder, mit Musik von Jean Sibelius.

Julia Schoon

Einer geht noch, einer geht noch rein: Turducken & Yorkshire Christmas Pie

Es ist das perfekte Feiertagsessen für Unentschlossene vom Stamme »Fleisch ist mein Gemüse«: Mit Turducken können sie Truthahn, Ente und Hühnchen auf den Tisch bringen, und zwar als ein einziges Hauptgericht.

Gudrun Söffker

Greta lebt auf großem Fuß

Ziemlich dick, aber eigentlich für dieses Wetter gar nicht schlecht. Obwohl es draußen fast zu warm ist, zwanzig Grad weniger wären irgendwie angenehmer. Die Spikes unter ihren Füßen sind nicht zu sehen, aber sie geben guten Halt im überfrorenen Schneematsch. Greta wagt ein paar schnellere Schritte und stolpert. Die Füße sind doch zu groß, jedenfalls im Vergleich zu ihren eigenen. Oder sollte sie Schuhe sagen? Dicke braune Fellschuhe sind es. Leider bleibt schon nach wenigen Metern der Matsch in ihnen hängen und bildet krustige graue Flocken im Kunstfell. Das sieht nicht besonders romantisch aus, aber die wenigsten Zuschauer haben im Moment Interesse an Gretas Füßen. Alle schauen ihr ins Gesicht, oder dorthin, wo ihr Gesicht sein könnte.

Rudi Hofer

Alles so schön bunt hier: Facelift für Neuseelands Banknoten

Neuseeland will den (alten) Schein nicht wahren. In Zeiten, in denen die meisten Banken und viele Regierungen das Bargeld am liebsten abschaffen würden, entschließt sich die Reserve Bank of New Zealand den Banknoten des Landes neues Leben einzuhauchen. Denn im Gegensatz zum weltweit verbreiteten Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft, steigt nämlich in Neuseeland die Nachfrage nach Bargeld von Jahr zu Jahr.

Andrea Glaubacker

Yoga zeigt den Weg

»Gesundheit ist Reichtum, geistiger Frieden ist Glück, Yoga zeigt den Weg.« Der Begründer der Sivananda Ashrams, Swami Sivananda (1887–1963), gehörte zu den großen Yogameistern Indiens und lehrte eine Integration aller bekannten Yogasysteme. Auf diesem Yoga der Synthese beruht heute die moderne Yoga-Praxis der westlichen Welt.

Rudi Hofer

The real Riqi Harawira - ein Maori-Musiker rockt den »Fettnäpfchenführer Neuseeland«

Peter Obland lernt auf einer internationalen Veranstaltung in Frankfurt den neuseeländischen Popmusiker Riqi Harawira kennen. Dieser Kontakt bringt ihn einige Zeit später nach Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Es soll etwas mehr als ein ›normaler‹ Urlaub werden und so ergibt sich durch Riqis Unterstützung für Peter die Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt an der North Shore von Auckland. Das ist für ihn eine gute Basis, um vor Ort schnell neue Leute und viel vom neuseeländischen Leben kennen zu lernen.

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Public Viewing auf Spanisch

Jogi Löw hat es geschafft: Deutschland ist Fußball-Weltmeister! Obwohl ich diesem Sport nicht viel abgewinnen kann, sind Weltmeisterschaften doch immer aufregend. Fans versammeln sich und verfolgen gemeinsam die mal mehr, mal weniger spannenden Begegnungen. Mich interessieren dabei meist nur die Deutschlandspiele, für den Rest reichen mir die Ergebnisse. Und das neunzigminütige Nachjagen des Balles macht mir auch nur Spaß beim Public Viewing.

The Fairmont, San Francisco: Wo die Vereinten Nationen geboren wurden

Wir schreiben das Jahr 1945. Die damalige Sowjetunion sowie die alliierten Truppen um die USA hatten in Europa gerade Hitlers Nazireich ein Ende gesetzt. Im Pazifik tobte der Krieg um die von Japan besetzten Länder. Da arbeiteten im Garden Room des Fairmont-Hotels von San Francisco bereits Diplomaten eifrig an einer neuen internationalen Kooperation: Zwischen April und Juni 1945 entwarfen sie hier die Charta der neu zu gründenden Vereinten Nationen.

Bielefeld für Insider

Die westfälische Stadt, die es eben doch gibt, hat mehr zu bieten, als man denkt. Der deutschsprachige Rapper Casper hat hier studiert und bezeichnet Bielefeld als seine Heimat. Für alle, die es zum ersten Mal in die Stadt im Nordosten NRWs verschlägt, hat er ein paar hilfreiche Tipps auf Lager...

Wo ging auch der Kaiser zu Fuß hin?

Die ersten Fragen sind schnell geklärt. Wo liegt der letzte Chinesische Kaiser begraben und hieß er tatsächlich Mao Zedong? Was oder wo ist nun der Platz des himmlischen Friedens und ist es wirklich der größte Platz der Welt? Warum heißt es Verbotene Stadt und wann gehen wir da rein und gibt es dort westliche Toiletten?

Ein ganz besonderes »fiilis«

Greta hat sich Kaisa Mäkäräinenes Gästebuch angesehen, auf ihrer Homepage. Schließlich muss man als Glücksbär ja wissen, was die Leute so denken. Aber dann hat Greta ganz schnell beschlossen, dass sie nur für die Live-Unterhaltung da ist, dass sie im Stadion hüpfen und klatschen und Fahnen schwenken wird, egal ob es dunstig, kalt, eng oder leer ist, aber dass sie Kaisa nicht online begleiten muss. Im übrigen findet sie, dass die Fans dasselbe machen sollten. Statt Küsse übers Netz zu schicken und sich in selbstverliebten Sprüchen zu gefallen, sollten sie lieber ins Stadion kommen, auch wenn Kaisa keine Chance hat, wie bei der Verfolgung letzten Sonntag. Es gab fast keine Karten mehr, aber die Ränge waren trotzdem nur gut halb gefüllt. Biathlon in Finnland steht und fällt mit Kaisa Mäkäräinen.

Sofitel Legend Santa Clara, Cartagena: Wo es ein Kloster zu literarischem Ruhm brachte

Diese Mauern zeugen von Geschichte: Bereits im Jahr 1621 wurde das Sofitel Legend Santa Clara in der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias fertiggestellt – damals jedoch noch als Kloster. Doña Catalina de Cabrera, eine der führenden Philanthropen Kolumbiens, hatte nach ihrem Tod 1607 eine Summe von 2.500 Pesos sowie ein Grundstück für den Bau ebenjener Anlage hinterlassen. 14 Jahre später war sie fertig und es zogen die Schwestern des Santa-Clara-Ordens ein; der Konvent blieb insgesamt 240 Jahre an diesem Ort.

Erfahrungen eines Internetjunkies

Ich bin bekennender Internetjunkie. Ob Kontakte pflegen, Nachrichten schauen oder Wissenslücken füllen, das Internet ist mein bevorzugtes Werkzeug dafür. Nur wenn ich im Urlaub bin, halte ich es mal ohne diese großartige Erfindung aus.

Winke-winke vom Teller: Horrorhühner

Solange die Haxen noch unten am Huhn dran sind, ist ihre Beschaffenheit eher als hornig zu bezeichnen. Fußbäder und Pediküre, die bei unsereins das Hautbild verbessern, haben sich noch nicht auf dem Hühnerhof durchsetzen können. Wer einmal das gackernde Federvieh dabei beobachtet hat, wie es auf seinen mageren, nackten Stelzen durch den Mist stakst, wird sich unweigerlich fragen: Kann man Hühnerfüße wirklich essen? Wird einem die südostasiatische Delikatesse dann serviert, lautet die Frage eher: Will man das essen?

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Waldorf Astoria, New York: Wo der Waldorfsalat kreiert wurde
Zwei rohe Äpfel und etwas Sellerie klein schneiden, dazu eine Portion guter Mayonnaise – fertig ist der Waldorfsalat. Zumindest jene Variante, die sich Oscar Tschirky Ende des 19. [weiterlesen ...]


Mandy - eine gespenstische Geschichte
Das beschauliche Städtchen Quesnel, gelegen an der historischen Cariboo Wagon Road inmitten von British Columbia, glänzt mit Naturromantik, einem beschaulichen Leben inmitten der W [weiterlesen ...]

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Ein Coffee to go in Togo

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Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee

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