Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Andis Zweitlingswerk

Fuck You Happiness

Die lang erwartete »Boarderlines«-Fortsetzung  

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Andreas Neuenkirchen

Panama Geisha und das harte Brot des Heimwehs

Neulich, auf den letzten Metern unseres letzten längeren Japanaufenthalts, seufzte meine Frau: »Ich habe ein bisschen Heimweh!« Da seufzte ich innerlich: Was will sie denn noch?! Wir sind in Tokio, wo sie aufgewachsen ist und die meiste Zeit ihres Lebens verbracht hat, sogar nur wenige Bahnminuten von ihrem Elternhaus entfernt, das wir mehrmals in der Woche besuchen. Ist das nicht Heimat genug?

Michael Pohl

Erfurter Hof, Erfurt: Wo Willy Brandt deutsch-deutsche Geschichte schrieb

Es gab bereits im Vorfeld viele Diskussionen – nicht zuletzt um den Austragungsort: Ostberlin sollte eigentlich 1970 der Ort des ersten deutsch-deutschen Gipfeltreffens werden. Doch wollte die DDR-Regierung keine majestätisch anmutende Einfahrt des damaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt aus dem Westteil der Stadt riskieren.

Anja Obst

Erfahrungen eines Internetjunkies

Ich bin bekennender Internetjunkie. Ob Kontakte pflegen, Nachrichten schauen oder Wissenslücken füllen, das Internet ist mein bevorzugtes Werkzeug dafür. Nur wenn ich im Urlaub bin, halte ich es mal ohne diese großartige Erfindung aus.

Michael Pohl

The Hotel Windsor, Melbourne: Wo Australiens Verfassung entworfen wurde

Es ist gar nicht so einfach, in Australien Hinterlassenschaften aus dem 19. Jahrhundert zu finden – die Geschichte des Staates ist einfach zu jung, als dass dort in jener Zeit viel Bleibendes hätte hinterlassen werden können. Über Jahrtausende lebten die Aborigines, die Ureinwohner, fern von jeglicher Entwicklung im Rest der Welt. Nach mehreren kurzen europäischen Expeditionen waren es die Briten, die Australien erst 1770 kolonialisierten und nach ihren Vorstellungen entwickelten.

Anja Obst

Sonne, Sand und Sondermüll

Ein Parkplatz in Puerto de la Cruz, Teneriffa. Eine Familie fährt vor, packt ihr Picknick aus und genießt den sonnigen Nachmittag direkt an der Küstenpromenade. Während sie essen, fallen Plastikverpackungen, leere Dosen und Servietten achtlos zu Boden. Ich mache mich schon bereit, verbal meinen Zeigefinger zu heben.

Kerstin und Andreas Fels

Blamage-Quiz Japan

Wer den Fettnäpfchenführer Japan liest, dem wird schnell klar, dass es eigentlich völlig unmöglich ist, nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrung muss auch Herr Hoffmann (Anm.: Protagonist des Titels) machen: vom Tragen der falschen Schuhe auf der Toilette bis zum ketzerischen Verstoß, die Ess-Stäbchen in den Reise zu stecken - Herr Hoffmann lässt keine Möglichkeit aus, sich als unwissender Ausländer zu outen.

Dennis Kubek

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Frühstück

Die U-Bahn rast aus einem Tunnel an die Oberfläche. Die aufgehende Sonne taucht das Abteil plötzlich in ein warmes Licht. BIELLE (klatscht in die Hände) »Ich freue mich darauf wieder mit dem Auto von Deutschland in die Niederlande zu fahren. Einfach so eine Grenze zu passieren, ohne dass man merkt, gerade ein anderes Land betreten zu haben. Das ist wirklich toll.«

Holger Hommel

Wo ging auch der Kaiser zu Fuß hin?

Die ersten Fragen sind schnell geklärt. Wo liegt der letzte Chinesische Kaiser begraben und hieß er tatsächlich Mao Zedong? Was oder wo ist nun der Platz des himmlischen Friedens und ist es wirklich der größte Platz der Welt? Warum heißt es Verbotene Stadt und wann gehen wir da rein und gibt es dort westliche Toiletten?

Weitere aktuelle Artikel

Ein Silberfarn am Horizont

Nur mal angenommen die deutsche Kanzlerin käme auf die (fixe) Idee Deutschland eine neue Staatsflagge zu verordnen. Die schwarz-rot-goldenen Wirtschaftswunderzeiten waren gestern – nun soll eine neue Flagge im frischen Herbstwinde flattern: vielleicht ja ein Europa-blauer Grund mit Eichenlaub in gelb.

Garantiert keine langen Gesichter: Dieser Proteinshake ist zum Wiehern

Was Claudia mit ihrem Schäferhund und später mit ihrem Hengst so alles anstellt, besang die Berliner Band Die Ärzte in den 80er Jahren – und landete damit prompt auf dem Index. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Claudias (und Claudios) dieser Welt pilgern nun jeden März zum Wild Foods Festival nach Neuseeland. Bei diesem Pflichttermin für kulinarische Extremsportler fanden bereits in früheren Jahren fingerdicke Maden und Hammelhoden reißenden Absatz. Seit 2011 setzt nun ein Rennpferdezüchter neue Maßstäbe in Sachen Brechreiz: Er verkauft Schnapsgläser voll Pferdesperma.

Da ist doch was faul: Tausendjährige Eier

Alle Anzeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass mit diesem Ei etwas nicht stimmt. Die Schale lässt sich nicht wie gewohnt aufschlagen und pellen, sondern ist robuster, irgendwie ledrig. Das Innere überrascht dann mit einer bernsteinfarbenen, gold-braunen Farbe und einer Konsistenz von Wackelpudding, manchmal ist das Eiweiß auch zu Eischwarz geworden. Und darin wiederum befindet sich eine olivgrüne, cremige Paste.

Besitos, Begrüßung und andere Besonderheiten

Unsere Autorin Lisa Graf-Riemann steuerte die Spanien-Titel zu unserer neuen Länderdokumentationsreihe »151« und unserer beliebten »Fettnäpfchenführer«-Reihe bei. Mit dem Mallorca Magazin sprach die Autorin über deutsch-spanische Missverständnisse - und wie man diese vermeidet.

Arizona Biltmore, Phoenix: Wo Irving Berlin von weißer Weihnacht träumte

Man kann sich kaum einen unpassenderen Ort vorstellen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen: Phoenix im US-Bundesstaat Arizona verfügt über so etwas wie eine Sonnengarantie. Selbst im tiefsten Winter misst das Thermometer hier meist noch gut und gern 20 Grad. Im Sommer steigt es auf bis zu 40 Grad an. Die Sonne, verrät die Statistik, zeigt sich in dieser Stadt inmitten der amerikanischen Wüste mehr oder weniger an 365 Tagen im Jahr. Ein Traum!

Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?

Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich einige Modifikationen des Innenraums notwendig.

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

L’Hotel, Paris: Wo Oscar Wilde starb

Bis zum Schluss hat Oscar Wilde Humor bewiesen: »Ich sterbe über meine Verhältnisse«, soll der Autor kurz vor seinem Tod im Pariser Hotel d’Alsace gesagt haben. Und auch seine letzten Worte fielen der Überlieferung nach hier: »Entweder diese Tapete verschwindet – oder ich.« Das Hotel d’Alsace in der Rue des Beaux-Arts gilt als letzte offizielle Anschrift des irischen Schriftstellers. Am 30. November 1900 starb er hier in Zimmer 16 an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

Aktuelles





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Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Kempinski Hotel Bristol, Berlin: Wo ein ganzes Hotel von Ost nach West zog
Es war Theodor Fontane, der sich Ende des 19. Jahrhunderts mit einer zwar nicht weltbewegenden, aber doch interessanten Frage der Zeit befasste: In etlichen Städten – vor allem in [weiterlesen ...]


sí sí – Schicksalstage in einem Königreich
Seit ich sie kenne, spricht Neus am liebsten über die Hoffnung auf ein selbständiges Katalonien. Sie ist eine engagierte Verfechterin der Unabhängigkeit und selten habe ich so viel [weiterlesen ...]


»Zuerst kommt der Mensch«
Seit über 20 Jahren beschäftigt sich die interkulturelle Trainerin mit binationalen Geschäftsbeziehungen zu Spanien und hat schon eine Vielzahl von Führungskräften erfolgreich auf [weiterlesen ...]


Besitos, Begrüßung und andere Besonderheiten
Unsere Autorin Lisa Graf-Riemann steuerte die Spanien-Titel zu unserer neuen Länderdokumentationsreihe »151« und unserer beliebten »Fettnäpfchenführer«-Reihe bei. Mit dem Mallorca [weiterlesen ...]

Beachtenswert

Route 66

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Neue Wege auf altem Asphalt

Chinakinder

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Moderne Rebellen in einer alten Welt

Nationalparkroute Australien - Ostküste

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Reiseführer für die schönste Route Australiens von Cairns über Brisbane nach Sydney