USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Ein Hingucker

Wieder mal alle Blicke auf sich gezogen?  

So geht's fettnäpfchenfrei durch die taiwanische (Multi-)Kultur

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Deike Lautenschläger

2046 Stufen bis aufs Treppchen

»Bù fāngbiàn! Unbequem!«, hört man die Taipeher mit den Achseln zuckend seufzen, wenn der Aufzug oder die Rolltreppe mal ausfallen sollte. Umgeben von grünen Bergen liegt die Hauptstadt Taiwans eingezwängt in einem Becken, und deswegen wird aus Platzmangel in die Höhe statt in die Breite gebaut. Kein Wunder also, dass es hier unzählige Hochhäuser gibt und man tagtäglich auf Rolltreppen und in Aufzügen nach oben und wieder nach unten getragen wird.

Gudrun Söffker

Kaisas Heimspiele: Biathlon-WM in Finnland

Die »Bärenbucht« lädt ein. Nicht zum ersten Mal, bereits 1999 fanden im finnischen Kontiolahti Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Nun ist der kleine Ort mit dem bezeichnenden Namen im nördlichen Karelien wieder Gastgeber der Weltelite im Schießskilaufen, wie es auf Finnisch heißt. Wer damals schon dabei war, wird sich an winterliche Temperaturen erinnern.

Rudi Hofer

Wenn sich Kiwis weiße Weihnacht wünschen…

…dann stehen die Chancen für die Erfüllung dieses Wunsches grundsätzlich sehr schlecht.

Julia Schoon

Wie die Made im Busch: proteinhaltige Lebensretter

Für Australiens Aborigines sind sie wichtige Eiweißlieferanten in der kargen Outback-Diät: fette, fingerlange Maden, die in den Wurzeln des Witchetty-Busches leben (von dem sie auch ihren Namen haben).

Helga und Arnold Walter

Das Wunder von der schwimmenden Kuh

Unglaublich, aber wahr: Im Sommer 1996 verschwand die Kuh Rosie von ihrer Weide bei der kanadischen Rosebank Ranch und wurde eine Woche später, 100 Kilometer weiter - nach einer Tour durch reißende Strömungen - auf einer Flussbank gefunden. Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Rosies aberwitzigem Abenteuer.

Rudi Hofer

Regentag in Neuseeland

Nein, wir reden nicht übers Wetter! Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser (geboren am 15. Dezember 1928 als Friedrich Stowasser) kam dereinst aus einem kleinen Alpenstaat nach Aotearoa, um das Städtchen Kawakawa aus seinem Dornröschenschlaf wach zu küssen. Von 1975 an erkor der Künstler diesen Ort in Neuseeland zu seiner Wahlheimat.

Julia Schoon

Einer geht noch, einer geht noch rein: Turducken & Yorkshire Christmas Pie

Es ist das perfekte Feiertagsessen für Unentschlossene vom Stamme »Fleisch ist mein Gemüse«: Mit Turducken können sie Truthahn, Ente und Hühnchen auf den Tisch bringen, und zwar als ein einziges Hauptgericht.

Michael Pohl

Waldorf Astoria, New York: Wo der Waldorfsalat kreiert wurde

Zwei rohe Äpfel und etwas Sellerie klein schneiden, dazu eine Portion guter Mayonnaise – fertig ist der Waldorfsalat. Zumindest jene Variante, die sich Oscar Tschirky Ende des 19. Jahrhunderts ausgedacht hat. Von Walnüssen, wie sie heute allerorten für diesen Salat verwendet werden, fehlt in seinem Originalrezept jede Spur. Tschirky war zu jener Zeit Restaurantchef des New Yorker Waldorf-Hotels – und er gilt als Erfinder des Waldorfsalats.

Weitere aktuelle Artikel

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Service

Bielle und Dennis nehmen einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Die U-Bahn hat Seoul mittlerweile verlassen und nähert sich dem Flughafen. DENNIS »Wir Deutschen kritisieren gerne unseren miserablen Service. Ist der wirklich so schlecht?«

Kempinski Hotel Bristol, Berlin: Wo ein ganzes Hotel von Ost nach West zog

Es war Theodor Fontane, der sich Ende des 19. Jahrhunderts mit einer zwar nicht weltbewegenden, aber doch interessanten Frage der Zeit befasste: In etlichen Städten – vor allem in Europa, aber auch in anderen Gebieten der Welt – wurden in dieser Zeit Hotels unter dem Namen »Bristol« eröffnet. Warum bloß, fragt sich der Autor in seinem 1897 erschienenen Roman Der Stechlin.

sí sí – Schicksalstage in einem Königreich

Seit ich sie kenne, spricht Neus am liebsten über die Hoffnung auf ein selbständiges Katalonien. Sie ist eine engagierte Verfechterin der Unabhängigkeit und selten habe ich so viel Leidenschaft für eine Sache bei einem Menschen erlebt, wie bei ihr. »Du bist genau zur richtigen Zeit hier, wir schreiben gerade Geschichte!«, das ist ihr Lieblingsspruch.

Im Bauch Athens

Staunen, schwelgen, sich gruseln oder einfach nur einkaufen kann man auf Athens zentralem Markt. Ein farbenfroher und geräuschvoller Weg ins Schlaraffenland.

Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?

Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich einige Modifikationen des Innenraums notwendig.

Arizona Biltmore, Phoenix: Wo Irving Berlin von weißer Weihnacht träumte

Man kann sich kaum einen unpassenderen Ort vorstellen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen: Phoenix im US-Bundesstaat Arizona verfügt über so etwas wie eine Sonnengarantie. Selbst im tiefsten Winter misst das Thermometer hier meist noch gut und gern 20 Grad. Im Sommer steigt es auf bis zu 40 Grad an. Die Sonne, verrät die Statistik, zeigt sich in dieser Stadt inmitten der amerikanischen Wüste mehr oder weniger an 365 Tagen im Jahr. Ein Traum!

Heilig Abend

»Ich brauche weder Macht noch Glanz, auch Gold vermiss` ich nicht. Das Licht des Himmels wünsch` ich mir und Frieden überall« - so beginnt eines der bekanntesten finnischen Weihnachtslieder, mit Musik von Jean Sibelius.

Eine amerikanische Ikone

Richard Hollingshead aus New Jersey war ein umtriebiger Geschäftsmann. Immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen, beobachtete er genauestens das Konsumverhalten seiner Landsleute. Die USA befanden sich am Beginn der 30er Jahre mitten in der großen Depression. Die Menschen können in schwierigen Zeiten auf vieles verzichten, doch Hollingshead erkannte, dass es Ausnahmen gab, die keiner missen wollte: das Auto und das Kino. Und damit war die Idee geboren, beides miteinander zu kombinieren.

Beachtenswert

Route 66

Route 66

Neue Wege auf altem Asphalt

Ein Coffee to go in Togo

Ein Coffee to go in Togo

Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee

Boarderlines - Fuck You Happiness

Boarderlines - Fuck You Happiness

Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Waldorf Astoria, New York: Wo der Waldorfsalat kreiert wurde
Zwei rohe Äpfel und etwas Sellerie klein schneiden, dazu eine Portion guter Mayonnaise – fertig ist der Waldorfsalat. Zumindest jene Variante, die sich Oscar Tschirky Ende des 19. [weiterlesen ...]


Wenn das Essen schöne Augen macht: Fischaugen
In China ist es üblich, dass der Gastgeber im Restaurant für alle bestellt. Die Platten und Schüsseln stehen dann in der Mitte und jeder am Tisch nimmt sich davon auf seinen Teller [weiterlesen ...]


2046 Stufen bis aufs Treppchen
»Bù fāngbiàn! Unbequem!«, hört man die Taipeher mit den Achseln zuckend seufzen, wenn der Aufzug oder die Rolltreppe mal ausfallen sollte. Umgeben von grünen Bergen liegt die Haupt [weiterlesen ...]


The Langham, London: Wo Sherlock Holmes ermittelte
»Ein Skandal in Böhmen« war 1891 die erste wirklich erfolgreiche Kurzgeschichte um den Londoner Detektiv Sherlock Holmes – nach zwei vorangegangenen Büchern, die bis dato bei Weite [weiterlesen ...]