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Was passiert, wenn Matjes auf Wasabi trifft?  

Deutsch-japanischer Culture Clash deluxe

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Der neue Reiseknigge für die Hauptstadt des Dolce Vita

Der »Fettnäpfchenführer Rom« ist da!

Der neue Japan-Krimi  

Hinter der Maske des Todesgottes

Ein Polizistenmörder hält Tokio in Atem  

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Fuck You Happiness

Endlich: Die lang erwartete »Boarderlines«-Fortsetzung  

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

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Ein schräger Roadtrip quer durch die Republik

Marc Hofmanns neuer Roman über drei Männer zwischen besten Jahren und Midlife Crisis

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Spannendes China jenseits aller Klischees

Der neue Länderkrimi »Beijing Baby«

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Fifty States of Wigge

50 Staaten, 50 Tage, 50 Challenges und ganz nah dran an Hillary und Donald

Hier kommt »der Neue«

Wieder mal alle Blicke auf sich gezogen?  

So geht's fettnäpfchenfrei durch die taiwanische (Multi-)Kultur

Das i-Tüpfelchen auf Ihre Sprachkenntnisse  

Unsere neue Sprach-/Kulturführerreihe »Bessersprecher«

150 Redewendungen für ausdrucksstarke Fremdsprachenkenntnisse

Fettnäpfchenführer-Stadt-Edition

»Berlin, ick liebe Dir!«

Die »Fettnäpfchenführer« Stadt-Edition für 96 Kieze und ihre Spleens

Fuck You XXXGeschenkboxen-SpecialNabel der Welt-Special

Aktuell im CONBOOK Magazin

Die neuesten Beiträge

Deike Lautenschläger

Drachenbootfest oder das Rätsel der 4247 stehenden Eier

Wer in Taipeh an einer der vielen Flussadern wohnt, die die Stadt durchziehen und meist links und rechts von den sogenannten Riverside Parks umsäumt sind, wird schon Wochen zuvor allmorgendlich durch Trommelschläge geweckt. Blickt man dann aus dem Fenster, sieht man im Dunst des Sonnenaufgangs lange, schmale, sehr farbenprächtige Boote über das Wasser flitzen. Anstelle einer Galionsfigur wippt ein Drachenkopf rhythmisch auf und ab – kunstvoll bemalt mit offenem Maul, Stielaugen und langem Schnurrbart. Verschwitzte Männer sitzen in Zweierreihen, lehnen sich nach vorn, reißen die Arme mit dem Ruder nach oben, drehen die Oberkörper vor und stechen schwungvoll in das schillernde Flusswasser. Immer und immer wieder.

Johanna Marius

Segeln auf dem Nil

In ihrem Ratgeber »Geschäftskultur USA kompakt« bereitet Johanna Marius Selbstständige, Fach- und Führungskräfte auf die interkulturellen Kniffe einer deutsch-amerikanischen Geschäftsbeziehung vor. Ihr eigener Weg hat sie vor zwei Jahren von München nach Ägypten geführt. Im Interview erzählt sie aus ihrem neuen Leben.

Helga und Arnold Walter

Das Phantom vom Hungry Hill

Im Norden von British Columbia, im Tal um den Hungry Hill zwischen Houston und Smithers, gab es schon immer Grizzlys. Somit waren dort auch Tiere, die von den Grizzlys gerissen wurden, nichts Besonderes. Dies änderte sich jedoch eines Morgens im Sommer 1998, als die Rangerin Maxine Bell ihre Herde überprüfte und das zerfetzte Gerippe eines Rindes fand, das zu Lebzeiten über 680 kg wog. Ein Grizzly hatte den Kopf des Tieres mit seinen mächtigen Pfoten einfach eingedrückt.

Deike Lautenschläger

2046 Stufen bis aufs Treppchen

»Bù fāngbiàn! Unbequem!«, hört man die Taipeher mit den Achseln zuckend seufzen, wenn der Aufzug oder die Rolltreppe mal ausfallen sollte. Umgeben von grünen Bergen liegt die Hauptstadt Taiwans eingezwängt in einem Becken, und deswegen wird aus Platzmangel in die Höhe statt in die Breite gebaut. Kein Wunder also, dass es hier unzählige Hochhäuser gibt und man tagtäglich auf Rolltreppen und in Aufzügen nach oben und wieder nach unten getragen wird.

Anja Obst

Und immer wieder dieser Kalle

Ich bin ein Kind der analogen Generation. Als Teenager stand ich jeden Sonntag mit meinem Kassettenrecorder vor dem Radio, um aus der wöchentlichen Hitparade des derzeitige Lieblingslied aufzunehmen. Mitunter dauerte das Wochen. Es war wie ein Fluch, dass — just als die Aufnahme lief — jemand zur Tür hereinkam. Den Song mit der kleinen Unterbrechung: »Das Essen ist fertig« zu hören, machte wenig Spaß.

Kai Blum

There’s No Such Thing As Free Lunch

alles hat seinen Preis (wörtlich: so etwas wie kostenloses Mittagessen gibt es nicht) Ab Mitte des 19. Jahrhunderts boten viele amerikanische Kneipenwirte kostenloses Mittagessen (free lunch) an, vorausgesetzt dass man etwas zum Trinken kaufte. Damit war das Essen natürlich nicht umsonst, sondern die Kosten dafür waren im Getränkepreis enthalten.

Annegret Heinold

Porto – die kleine unscheinbare Schwester Lissabons? Von wegen!

Porto ist nämlich dabei, so richtig beliebt zu werden. Schon zweimal wurde Porto jetzt als bestes europäisches Reiseziel gewählt, 2012 und 2014. Der Flughafen von Porto hat mittlerweile mehr als 5 Millionen Passagiere im Jahr – Tendenz steigend.

Anja Obst

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

Weitere aktuelle Artikel

Waldorf Astoria, New York: Wo der Waldorfsalat kreiert wurde

Zwei rohe Äpfel und etwas Sellerie klein schneiden, dazu eine Portion guter Mayonnaise – fertig ist der Waldorfsalat. Zumindest jene Variante, die sich Oscar Tschirky Ende des 19. Jahrhunderts ausgedacht hat. Von Walnüssen, wie sie heute allerorten für diesen Salat verwendet werden, fehlt in seinem Originalrezept jede Spur. Tschirky war zu jener Zeit Restaurantchef des New Yorker Waldorf-Hotels – und er gilt als Erfinder des Waldorfsalats.

Nicht barbarisch, sondern praktisch: Samt Fell gegrilltes Rindfleisch

Das Grillen wurde von argentinischen Gauchos erfunden. Davon sind zumindest die Argentinier überzeugt. Und zwar im 18. oder 19. Jahrhundert, als die südamerikanischen Cowboys begannen, riesige Viehherden durch die Pampa zu treiben. Das ist jene gigantische Grassteppe, deren Name hierzulande als Synonym für einen öden Landstrich Karriere gemacht hat.

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Service

Bielle und Dennis nehmen einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Die U-Bahn hat Seoul mittlerweile verlassen und nähert sich dem Flughafen. DENNIS »Wir Deutschen kritisieren gerne unseren miserablen Service. Ist der wirklich so schlecht?«

Sofitel Legend Santa Clara, Cartagena: Wo es ein Kloster zu literarischem Ruhm brachte

Diese Mauern zeugen von Geschichte: Bereits im Jahr 1621 wurde das Sofitel Legend Santa Clara in der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias fertiggestellt – damals jedoch noch als Kloster. Doña Catalina de Cabrera, eine der führenden Philanthropen Kolumbiens, hatte nach ihrem Tod 1607 eine Summe von 2.500 Pesos sowie ein Grundstück für den Bau ebenjener Anlage hinterlassen. 14 Jahre später war sie fertig und es zogen die Schwestern des Santa-Clara-Ordens ein; der Konvent blieb insgesamt 240 Jahre an diesem Ort.

Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?

Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich einige Modifikationen des Innenraums notwendig.

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Frühstück

Die U-Bahn rast aus einem Tunnel an die Oberfläche. Die aufgehende Sonne taucht das Abteil plötzlich in ein warmes Licht. BIELLE (klatscht in die Hände) »Ich freue mich darauf wieder mit dem Auto von Deutschland in die Niederlande zu fahren. Einfach so eine Grenze zu passieren, ohne dass man merkt, gerade ein anderes Land betreten zu haben. Das ist wirklich toll.«

Viel mehr als fade braune Pampe: echte Mole-Soße

Gerichte mit Mole-Soße finden sich auch auf den Karten mexikanischer Restaurants in Deutschland. Deren herausragendstes Merkmal hierzulande ist es jedoch, das Essen in Maisteigfladen verpackt auf den Teller zu legen – mal sind diese eben weich, mal knusprig, mal größer, mal kleiner.

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Privatsphäre

Nacht. U-Bahn. Es ist viel zu früh am Morgen. Bielle und Dennis sitzen in der U-Bahn von Seoul zum Incheon International Airport. Nach einem längeren Aufenthalt in Korea fliegen die beiden wieder nach Deutschland. Die Fahrt zum Flughafen dauert etwa eine Stunde. Zeit für ihr Lieblingsthema: Die alltäglichen Unterschiede zwischen der koreanischen und deutschen Kultur.

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Drachenbootfest oder das Rätsel der 4247 stehenden Eier
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Das Phantom vom Hungry Hill
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Die verrücktesten Bräuche rund ums Babymachen, -kriegen und -haben

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