Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

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Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Wien

Versuch's mal mit Gmiatlichkeit!  

Der Stadtknigge zur traumhaften Hauptstadt Österreichs

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Verschiedene Autoren

In der Weihnachtsbäckerei

Das Weihnachtsfest bringt weltweit die Menschen an die Öfen, um kleine Köstlichkeiten und große Kalorienbomben zu fertigen. In unseren Breiten sind das allseits beliebte Spritzgebäck, klassische Vanillekipferl und Makronen in der Rangliste ganz weit oben, die Küchen anderer Länder haben darüber hinaus viele weitere Spezialitäten hervorgebracht. Einige wenige Klassiker der internationalen Küche möchten wir Ihnen als kleine Weihnachtsvorbereitung und Anregung vorstellen – wir starten in kreativer Weise, die ein Nachbacken vielleicht nicht zur leichtesten Übung macht.

Michael Pohl

Arizona Biltmore, Phoenix: Wo Irving Berlin von weißer Weihnacht träumte

Man kann sich kaum einen unpassenderen Ort vorstellen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen: Phoenix im US-Bundesstaat Arizona verfügt über so etwas wie eine Sonnengarantie. Selbst im tiefsten Winter misst das Thermometer hier meist noch gut und gern 20 Grad. Im Sommer steigt es auf bis zu 40 Grad an. Die Sonne, verrät die Statistik, zeigt sich in dieser Stadt inmitten der amerikanischen Wüste mehr oder weniger an 365 Tagen im Jahr. Ein Traum!

Anja Obst

Una guapa

Die Spanier sind ein lautes Völkchen. Drei Jugendliche unten auf der Straße reichen aus, um meine Ruhe auf dem Balkon im vierten Stock zu stören. Meine Hoffnung, mit dem Umzug in eine neue Wohnung diverse Lärmquellen zum Versiegen zu bringen, begrabe ich gerade.

Deike Lautenschläger

Drachenbootfest oder das Rätsel der 4247 stehenden Eier

Wer in Taipeh an einer der vielen Flussadern wohnt, die die Stadt durchziehen und meist links und rechts von den sogenannten Riverside Parks umsäumt sind, wird schon Wochen zuvor allmorgendlich durch Trommelschläge geweckt. Blickt man dann aus dem Fenster, sieht man im Dunst des Sonnenaufgangs lange, schmale, sehr farbenprächtige Boote über das Wasser flitzen. Anstelle einer Galionsfigur wippt ein Drachenkopf rhythmisch auf und ab – kunstvoll bemalt mit offenem Maul, Stielaugen und langem Schnurrbart. Verschwitzte Männer sitzen in Zweierreihen, lehnen sich nach vorn, reißen die Arme mit dem Ruder nach oben, drehen die Oberkörper vor und stechen schwungvoll in das schillernde Flusswasser. Immer und immer wieder.

Julia Schoon

Wenn das Essen schöne Augen macht: Fischaugen

In China ist es üblich, dass der Gastgeber im Restaurant für alle bestellt. Die Platten und Schüsseln stehen dann in der Mitte und jeder am Tisch nimmt sich davon auf seinen Teller, was er mag. Mit einer Ausnahme: Die Augen des Fisches, der je nach Landesteil gedämpft, gekocht oder gebraten und unterschiedlich gewürzt wird, sind dem Ehrengast vorbehalten.

Anja Obst

Karnevalsumzug auf Spanisch

Zwar mit Köln oder Mainz nicht vergleichbar, doch auch in Sant Pol de Mar wird Karneval gefeiert. Den Anfang macht ein Fressgelage am Donnerstagabend, erzählt mir meine Bekannte Christina. Schließlich werde ab nächster Woche gefastet! »Allerdings«, räumt sie ein, »fasten auch nur die wirklich Religiösen.« Davon gebe es nicht mehr so viele.

Michael Pohl

Raffles, Singapur: Wo Singapur einen eigenen Cocktail bekam

Ein Besuch des Singapurer Raffles-Hotels ist beinahe so etwas wie eine Zeitreise: Ein Hauch von Kolonialzeit weht Gästen entgegen, sobald sie sich dem Grundstück nähern. Inmitten einer ansonsten fast vollständig neu gebauten Innenstadt hat sich das Raffles ein Stück Vergangenheit bewahrt. Tradition verpflichtet eben.

CONBOOK Verlag

»Interkulturell betrachtet sind wir die Exoten«

Die change.project GmbH hat sich auf die Lösung interkultureller Fragestellungen spezialisiert und vermittelt Coachings für Geschäftsleute, die erkannt haben, dass in einer globalisierten Welt Feingefühl für kulturelle Unterschiede gefragt ist, um nachhaltig erfolgreich zu agieren. Geschäftsführer Johannes Klemeyer sprach mit uns über gesellschaftliche Prägungen, »typisch deutsche« Verhaltensmuster und die Zukunft interkultureller Wissensvermittlung.

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Die Venus vom Hohlen Fels

Die Venus vom Hohlen Fels ist eine Elfenbeinfigur, die in der Karsthöhle »Hohler Fels« in der Schwäbischen Alb gefunden wurde. Mit einem Alter von über 35.000 Jahren ist die Venus die älteste, gesicherte Darstellung eines Menschen.

Der Sprint am Samstag - die ganze Wahrheit

Lauri hatte recht, denkt Greta auf dem Weg zum Stadion. Als Bär lebt sich´s vielleicht besser. Jetzt in einer herrlichen Höhle liegen, vom Frühling träumen und vom Herbstspeck zehren, der kurz vor dem Einschlafen die Hälfte des Körpergewichts ausmachen kann ... In dieser Hinsicht ist Greta zumindest optisch gut gelungen. Und es erleichtert das Vorankommen durch die Massen, die sich zum Wettkampf schieben: Greta ist eindeutig am breitesten.

Einer geht noch, einer geht noch rein: Turducken & Yorkshire Christmas Pie

Es ist das perfekte Feiertagsessen für Unentschlossene vom Stamme »Fleisch ist mein Gemüse«: Mit Turducken können sie Truthahn, Ente und Hühnchen auf den Tisch bringen, und zwar als ein einziges Hauptgericht.

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

Porto – die kleine unscheinbare Schwester Lissabons? Von wegen!

Porto ist nämlich dabei, so richtig beliebt zu werden. Schon zweimal wurde Porto jetzt als bestes europäisches Reiseziel gewählt, 2012 und 2014. Der Flughafen von Porto hat mittlerweile mehr als 5 Millionen Passagiere im Jahr – Tendenz steigend.

Winke-winke vom Teller: Horrorhühner

Solange die Haxen noch unten am Huhn dran sind, ist ihre Beschaffenheit eher als hornig zu bezeichnen. Fußbäder und Pediküre, die bei unsereins das Hautbild verbessern, haben sich noch nicht auf dem Hühnerhof durchsetzen können. Wer einmal das gackernde Federvieh dabei beobachtet hat, wie es auf seinen mageren, nackten Stelzen durch den Mist stakst, wird sich unweigerlich fragen: Kann man Hühnerfüße wirklich essen? Wird einem die südostasiatische Delikatesse dann serviert, lautet die Frage eher: Will man das essen?

Burj Al Arab, Dubai: Wo nach den Sternen gegriffen wurde

Rekorde spielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine wichtige Rolle – was sich vor allem in Form von Gebäuden bemerkbar macht. Mit dem Burj Khalifa besitzt das Emirat Dubai zum Beispiel das mit 828 Metern derzeit höchste Gebäude der Welt. Die Dubai Mall galt mehrere Jahre als das größte Einkaufszentrum der Welt. Immer wieder wetteifern vor allem die reichen Emirate Abu Dhabi und Dubai um die architektonische Vorherrschaft. Kein Wunder also, dass auch beim Sport im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt werden sollten: Tennislegende Andre Agassi trat im Februar 2005 gegen den damaligen Weltranglistenersten Roger Federer auf dem höchsten Tenniscourt der Welt an. In 211 Metern Höhe kam es damals zum Aufschlag.

Vorwurfsvolle Blicke auf dem Teller: Whitebait

Wenn es Frühling wird in Neuseeland und plötzlich überdurchschnittlich viele Leute »wegen Krankheit« bei der Arbeit fehlen, dann ist es wieder so weit: Die Whitebait-Saison hat begonnen! Vor allem an der Westküste der Südinsel ist Whitebaiting ein Volkssport, der mit geradezu religiösem Eifer betrieben wird.

Aktuelles





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Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Eine amerikanische Ikone
Richard Hollingshead aus New Jersey war ein umtriebiger Geschäftsmann. Immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen, beobachtete er genauestens das Konsumverhalten seiner Landsleu [weiterlesen ...]


Blamage-Quiz Japan
Wer den Fettnäpfchenführer Japan liest, dem wird schnell klar, dass es eigentlich völlig unmöglich ist, nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrun [weiterlesen ...]


In Indien
Karin Kaiser reist durch Indien. Obwohl sie das Land schon einige Male besucht hat, ist sie immer wieder fasziniert. Für das CONBOOK Magazin fasst sie ihre Faszination in Worte. Be [weiterlesen ...]


Alles so schön bunt hier: Facelift für Neuseelands Banknoten
Neuseeland will den (alten) Schein nicht wahren. In Zeiten, in denen die meisten Banken und viele Regierungen das Bargeld am liebsten abschaffen würden, entschließt sich die Reserv [weiterlesen ...]

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