Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Andis Zweitlingswerk

Fuck You Happiness

Die lang erwartete »Boarderlines«-Fortsetzung  

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Anja Obst

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

Helga und Arnold Walter

Das Wunder von der schwimmenden Kuh

Unglaublich, aber wahr: Im Sommer 1996 verschwand die Kuh Rosie von ihrer Weide bei der kanadischen Rosebank Ranch und wurde eine Woche später, 100 Kilometer weiter - nach einer Tour durch reißende Strömungen - auf einer Flussbank gefunden. Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Rosies aberwitzigem Abenteuer.

Anja Obst

Mörder in Sant Pol!

Es ist schon ein paar Wochen her, da ging ich nachts mit Neus durch die fast leeren Straßen Sant Pols und erzählte ihr, dass ich vor meiner Entscheidung, hierher zu ziehen, einen Lokalen gefragt hatte, ob der Ort denn auch für Frauen abends sicher sei. Neus und ich schauten uns an und lachten herzlich.

Anja Obst

sí sí – Schicksalstage in einem Königreich

Seit ich sie kenne, spricht Neus am liebsten über die Hoffnung auf ein selbständiges Katalonien. Sie ist eine engagierte Verfechterin der Unabhängigkeit und selten habe ich so viel Leidenschaft für eine Sache bei einem Menschen erlebt, wie bei ihr. »Du bist genau zur richtigen Zeit hier, wir schreiben gerade Geschichte!«, das ist ihr Lieblingsspruch.

Anja Obst

Wohnen in einem nicht-existenten Haus

Nachdem ich mittlerweile die Meldefrist für in Spanien lebende Ausländer um gut 21 Monate überzogen haben, sitze ich in der Stadtverwaltung von Sant Pol, um dies endlich nachzuholen. Ehrlich gesagt, hätte ich diese Wahl nicht getroffen, überlegte ich nicht, mir ein Auto zu kaufen. Und ohne Anmeldung könnte ich dieses gar nicht ummelden.

Deike Lautenschläger

2046 Stufen bis aufs Treppchen

»Bù fāngbiàn! Unbequem!«, hört man die Taipeher mit den Achseln zuckend seufzen, wenn der Aufzug oder die Rolltreppe mal ausfallen sollte. Umgeben von grünen Bergen liegt die Hauptstadt Taiwans eingezwängt in einem Becken, und deswegen wird aus Platzmangel in die Höhe statt in die Breite gebaut. Kein Wunder also, dass es hier unzählige Hochhäuser gibt und man tagtäglich auf Rolltreppen und in Aufzügen nach oben und wieder nach unten getragen wird.

Michael Pohl

Waldorf Astoria, New York: Wo der Waldorfsalat kreiert wurde

Zwei rohe Äpfel und etwas Sellerie klein schneiden, dazu eine Portion guter Mayonnaise – fertig ist der Waldorfsalat. Zumindest jene Variante, die sich Oscar Tschirky Ende des 19. Jahrhunderts ausgedacht hat. Von Walnüssen, wie sie heute allerorten für diesen Salat verwendet werden, fehlt in seinem Originalrezept jede Spur. Tschirky war zu jener Zeit Restaurantchef des New Yorker Waldorf-Hotels – und er gilt als Erfinder des Waldorfsalats.

Rudi Hofer

Kiwis auf dem Siegertreppchen

Neuseeland springt auf Platz 3 im Wohlstandsindex 2014. Das bedeutet eine markante Verbesserung vom fünften Platz im vergangenen Jahr. Welch eine Leistung! Überflügelt wird Neuseeland nur von Norwegen und der Schweiz. Spätestens jetzt wird sich der deutsche und österreichische Leser am Hinterkopf kratzen, deren Heimatländer es nicht einmal in die Top Ten geschafft haben.

Weitere aktuelle Artikel

Vorwurfsvolle Blicke auf dem Teller: Whitebait

Wenn es Frühling wird in Neuseeland und plötzlich überdurchschnittlich viele Leute »wegen Krankheit« bei der Arbeit fehlen, dann ist es wieder so weit: Die Whitebait-Saison hat begonnen! Vor allem an der Westküste der Südinsel ist Whitebaiting ein Volkssport, der mit geradezu religiösem Eifer betrieben wird.

Nicht lang schnacken!

So unterhaltsam und kurzweilig die Lektüre eines unserer Heimatbücher ist, vergisst man als Leser schnell, wie viel Recherchearbeit in einem solchen lehrreichen Kulturführer steckt. Als kleinen Einblick in die Vorarbeit zum »Heimatbuch Hamburg« präsentieren wir Ihnen ein paar Notizen vom Schreibtisch der Autorin Tania Kibermanis.

Der Sprint am Samstag - die ganze Wahrheit

Lauri hatte recht, denkt Greta auf dem Weg zum Stadion. Als Bär lebt sich´s vielleicht besser. Jetzt in einer herrlichen Höhle liegen, vom Frühling träumen und vom Herbstspeck zehren, der kurz vor dem Einschlafen die Hälfte des Körpergewichts ausmachen kann ... In dieser Hinsicht ist Greta zumindest optisch gut gelungen. Und es erleichtert das Vorankommen durch die Massen, die sich zum Wettkampf schieben: Greta ist eindeutig am breitesten.

The real Riqi Harawira - ein Maori-Musiker rockt den »Fettnäpfchenführer Neuseeland«

Peter Obland lernt auf einer internationalen Veranstaltung in Frankfurt den neuseeländischen Popmusiker Riqi Harawira kennen. Dieser Kontakt bringt ihn einige Zeit später nach Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Es soll etwas mehr als ein ›normaler‹ Urlaub werden und so ergibt sich durch Riqis Unterstützung für Peter die Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt an der North Shore von Auckland. Das ist für ihn eine gute Basis, um vor Ort schnell neue Leute und viel vom neuseeländischen Leben kennen zu lernen.

Heißer Genuss in Spanien, Indien und Südafrika

So unterschiedlich die Kulturen der Erde sind, ein Phänomen findet sich überall auf dem Globus: Die Freude am Genuss heißer Getränke. Wie diese Getränke beschaffen sind – süßlich, mild, würzig – variiert wiederum von Gesellschaft zu Gesellschaft. Im CONBOOK Magazin stellen wir Ihnen drei beliebte Getränke aus Indien, Spanien und Südafrika vor.

Sofitel Legend Santa Clara, Cartagena: Wo es ein Kloster zu literarischem Ruhm brachte

Diese Mauern zeugen von Geschichte: Bereits im Jahr 1621 wurde das Sofitel Legend Santa Clara in der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias fertiggestellt – damals jedoch noch als Kloster. Doña Catalina de Cabrera, eine der führenden Philanthropen Kolumbiens, hatte nach ihrem Tod 1607 eine Summe von 2.500 Pesos sowie ein Grundstück für den Bau ebenjener Anlage hinterlassen. 14 Jahre später war sie fertig und es zogen die Schwestern des Santa-Clara-Ordens ein; der Konvent blieb insgesamt 240 Jahre an diesem Ort.

Der Weg ist das Ziel, zwangsläufig

Nachdem Spanien lange eines der wirtschaftlichen Sorgenkinder der EU war, berichten viele große Zeitungen nun von einem Boom im letzten Halbjahr. Die Arbeitslosigkeit sank, das BIP nahm um stolze 1,2 Prozent laut Spiegel und Die Welt zu. Ich habe auch eine Idee, wo die neuen Reichtümer investiert werden könnten: In Schilder!

Kempinski Hotel Bristol, Berlin: Wo ein ganzes Hotel von Ost nach West zog

Es war Theodor Fontane, der sich Ende des 19. Jahrhunderts mit einer zwar nicht weltbewegenden, aber doch interessanten Frage der Zeit befasste: In etlichen Städten – vor allem in Europa, aber auch in anderen Gebieten der Welt – wurden in dieser Zeit Hotels unter dem Namen »Bristol« eröffnet. Warum bloß, fragt sich der Autor in seinem 1897 erschienenen Roman Der Stechlin.

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Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Die 10 schrägsten Kiwi-Kuriositäten der Welt
Neuseeland, das Land der langen weißen Wolke am anderen Ende der Welt, ist ein Naturparadies und für Viele ein Sehnsuchtsland. Und hat einige Kuriositäten zu bieten, von skurril bi [weiterlesen ...]


Concierge und Erdbeereis
Also gut, wir sind uns alle so ziemlich einig. Erdbeereis soll es sein. Ich denke einen kurzen Augenblick über Stracciatella nach, will aber den durchaus volatilen familiär-euphori [weiterlesen ...]


Chinglish
Kleinere Rechtschreibfehler oder Ungenauigkeiten sind in unseren Breiten auf Verkehrsschildern und Werbetafeln eher selten - vielleicht ja auch, weil wir nicht darauf angewiesen si [weiterlesen ...]


Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?
Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich ei [weiterlesen ...]

Beachtenswert

Boarderlines - Fuck You Happiness

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Chinakinder

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Moderne Rebellen in einer alten Welt

Nationalparkroute Kanada

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Die legendäre Route durch den Westen Kanadas