Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Ein Hingucker

Wieder mal alle Blicke auf sich gezogen?  

So geht's fettnäpfchenfrei durch die taiwanische (Multi-)Kultur

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Michael Pohl

L’Hotel, Paris: Wo Oscar Wilde starb

Bis zum Schluss hat Oscar Wilde Humor bewiesen: »Ich sterbe über meine Verhältnisse«, soll der Autor kurz vor seinem Tod im Pariser Hotel d’Alsace gesagt haben. Und auch seine letzten Worte fielen der Überlieferung nach hier: »Entweder diese Tapete verschwindet – oder ich.« Das Hotel d’Alsace in der Rue des Beaux-Arts gilt als letzte offizielle Anschrift des irischen Schriftstellers. Am 30. November 1900 starb er hier in Zimmer 16 an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

Rudi Hofer

Regentag in Neuseeland

Nein, wir reden nicht übers Wetter! Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser (geboren am 15. Dezember 1928 als Friedrich Stowasser) kam dereinst aus einem kleinen Alpenstaat nach Aotearoa, um das Städtchen Kawakawa aus seinem Dornröschenschlaf wach zu küssen. Von 1975 an erkor der Künstler diesen Ort in Neuseeland zu seiner Wahlheimat.

Anja Obst

Und immer wieder dieser Kalle

Ich bin ein Kind der analogen Generation. Als Teenager stand ich jeden Sonntag mit meinem Kassettenrecorder vor dem Radio, um aus der wöchentlichen Hitparade des derzeitige Lieblingslied aufzunehmen. Mitunter dauerte das Wochen. Es war wie ein Fluch, dass — just als die Aufnahme lief — jemand zur Tür hereinkam. Den Song mit der kleinen Unterbrechung: »Das Essen ist fertig« zu hören, machte wenig Spaß.

Anja Obst

»Was, bitte, ist ein Senfhund???«

Das Nutzen von Redensarten und Sprichwörtern ist für mich die Königsdisziplin in dem stetigen Fluss des Lernens einer neuen Fremdsprache. In der chinesischen Sprache gibt es zum Beispiel haufenweise Metaphern, die aber nur ein Könner verwenden sollte.

Michael Pohl

Hotel Nacional de Cuba, Havanna: Wo Amerikas Unterwelt ein und aus ging

Konferenzen in Hotels sind an sich nicht ungewöhnlich – diese hingegen hätte unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten wohl nie stattfinden dürfen: Im Dezember 1946 trafen sich die Mafiabosse Amerikas im kubanischen Havanna, unter anderem um ihre Tätigkeitsgebiete abzustecken. Eine Woche kamen sie im fürstlichen Hotel Nacional zusammen, einem Ort, an dem sie zur damaligen Zeit halbwegs außerhalb der Beobachtung der amerikanischen Behörden standen.

Julia Schoon

Quak-Keulchen auf Französisch: mit Knoblauchbutter und Petersilie

Ihr Faible für die Hinterbeine des glubschäugigen Hüpfers hat den Franzosen so manch spöttischen Spitznamen eingebracht: Froschfresser bei uns, Froggies in der kulinarischen Hochburg England. Wie kommt man auch auf die Idee, ein Tier zu essen, das nicht wenigstens in seiner Kindheit niedlich ist und zum Kuscheln taugt?

Andrea Glaubacker

Yoga zeigt den Weg

»Gesundheit ist Reichtum, geistiger Frieden ist Glück, Yoga zeigt den Weg.« Der Begründer der Sivananda Ashrams, Swami Sivananda (1887–1963), gehörte zu den großen Yogameistern Indiens und lehrte eine Integration aller bekannten Yogasysteme. Auf diesem Yoga der Synthese beruht heute die moderne Yoga-Praxis der westlichen Welt.

Gudrun Söffker

Kaisas Heimspiele: Biathlon-WM in Finnland

Die »Bärenbucht« lädt ein. Nicht zum ersten Mal, bereits 1999 fanden im finnischen Kontiolahti Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Nun ist der kleine Ort mit dem bezeichnenden Namen im nördlichen Karelien wieder Gastgeber der Weltelite im Schießskilaufen, wie es auf Finnisch heißt. Wer damals schon dabei war, wird sich an winterliche Temperaturen erinnern.

Weitere aktuelle Artikel

In Indien

Karin Kaiser reist durch Indien. Obwohl sie das Land schon einige Male besucht hat, ist sie immer wieder fasziniert. Für das CONBOOK Magazin fasst sie ihre Faszination in Worte. Begleiten Sie unsere »Fettnäpfchenführer Indien«- und »Bangalore Masala«-Autorin bei ihrer neuesten Begegnung mit der farbenfrohen Kultur Indiens.

Neuseeland zeigt Flagge: Viel Lärm ums Staatssymbol

Was bisher geschah: Der Premierminister Neuseelands, John Key (National Party), hat schon lange die Erneuerung des Staatslogos zur Chefsache erklärt. Seiner Überzeugung nach hat der Union Jack mit den vier Sternen des Southern Cross ausgedient. Nachdem die Labour Party ihren anfangs massiven Widerstand gegen das Projekt aufgegeben hat, wird nun Keys Kiwivolk vom 20. November bis zum 11. Dezember per Referendum vorentscheiden: dann nämlich werden die Neuseeländer von ihrem Premier händeringend gebeten, aus fünf Entwürfen ihre Nummer 1 auszuwählen.

The real Riqi Harawira - ein Maori-Musiker rockt den »Fettnäpfchenführer Neuseeland«

Peter Obland lernt auf einer internationalen Veranstaltung in Frankfurt den neuseeländischen Popmusiker Riqi Harawira kennen. Dieser Kontakt bringt ihn einige Zeit später nach Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Es soll etwas mehr als ein ›normaler‹ Urlaub werden und so ergibt sich durch Riqis Unterstützung für Peter die Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt an der North Shore von Auckland. Das ist für ihn eine gute Basis, um vor Ort schnell neue Leute und viel vom neuseeländischen Leben kennen zu lernen.

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Frühstück

Die U-Bahn rast aus einem Tunnel an die Oberfläche. Die aufgehende Sonne taucht das Abteil plötzlich in ein warmes Licht. BIELLE (klatscht in die Hände) »Ich freue mich darauf wieder mit dem Auto von Deutschland in die Niederlande zu fahren. Einfach so eine Grenze zu passieren, ohne dass man merkt, gerade ein anderes Land betreten zu haben. Das ist wirklich toll.«

Von Bossa Nova zu MPB und Tropicália

In den 50er-Jahren kam ein junger Mann aus Bahia nach Rio de Janeiro: João Gilberto. Er mischte sich unter eine Clique von Jugendlichen aus der Mittelschicht Copacabanas, die sich in den botecos (Straßencafés und -kneipen) und Wohnungen traf, um zusammen zu musizieren. Er präsentierte ihnen seinen neu entwickelten verzögerten Anschlag auf der Gitarre. Dazu gehört sein fast flüsternder Gesang, der sich elegant verzögert auf die Musik setzt und dabei alle Halbtöne mitnimmt, sodass es sich fast dissonant anhört.

Erfurter Hof, Erfurt: Wo Willy Brandt deutsch-deutsche Geschichte schrieb

Es gab bereits im Vorfeld viele Diskussionen – nicht zuletzt um den Austragungsort: Ostberlin sollte eigentlich 1970 der Ort des ersten deutsch-deutschen Gipfeltreffens werden. Doch wollte die DDR-Regierung keine majestätisch anmutende Einfahrt des damaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt aus dem Westteil der Stadt riskieren.

Viel mehr als fade braune Pampe: echte Mole-Soße

Gerichte mit Mole-Soße finden sich auch auf den Karten mexikanischer Restaurants in Deutschland. Deren herausragendstes Merkmal hierzulande ist es jedoch, das Essen in Maisteigfladen verpackt auf den Teller zu legen – mal sind diese eben weich, mal knusprig, mal größer, mal kleiner.

Streuner

Aufgeregt wedelt mein tierischer Mitbewohner mit dem Schwanz. Er kennt das Geräusch seiner Leine nur zu gut. Allerdings muss er noch einen kurzen Zwischenstopp bei den öffentlichen Müllcontainern aushalten, bevor er durch das Naturschutzgebiet stromern darf. Doch als ich mit ihm im Schlepptau hinter die hölzerne Absperrung, die die Container umgibt, trete, stolpern wir fast über ein kleines Kätzchen.

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Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Einer geht noch, einer geht noch rein: Turducken & Yorkshire Christmas Pie
Es ist das perfekte Feiertagsessen für Unentschlossene vom Stamme »Fleisch ist mein Gemüse«: Mit Turducken können sie Truthahn, Ente und Hühnchen auf den Tisch bringen, und zwar al [weiterlesen ...]


Sofitel Legend Santa Clara, Cartagena: Wo es ein Kloster zu literarischem Ruhm brachte
Diese Mauern zeugen von Geschichte: Bereits im Jahr 1621 wurde das Sofitel Legend Santa Clara in der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias fertiggestellt – damals jedoch noch a [weiterlesen ...]


Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?
Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich ei [weiterlesen ...]


Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Service
Bielle und Dennis nehmen einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Die U-Bahn hat Seoul mittlerweile verlassen und nähert sich dem Flughafen. DENNIS »Wir Deutschen kritisieren gerne [weiterlesen ...]

Beachtenswert

Was Sie dachten, NIEMALS über INDIEN wissen zu wollen

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55 verblüffende Einblicke in ein wunderliches Land

Bessersprecher Englisch (US)

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Chinakinder

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Moderne Rebellen in einer alten Welt