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Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

151 Momentaufnahmen

Das Laternenfestival Jinju Namgang ...  

... und 150 weitere, bunte Facetten der koreanischen Kultur

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Michael Pohl

Sofitel Legend Santa Clara, Cartagena: Wo es ein Kloster zu literarischem Ruhm brachte

Diese Mauern zeugen von Geschichte: Bereits im Jahr 1621 wurde das Sofitel Legend Santa Clara in der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias fertiggestellt – damals jedoch noch als Kloster. Doña Catalina de Cabrera, eine der führenden Philanthropen Kolumbiens, hatte nach ihrem Tod 1607 eine Summe von 2.500 Pesos sowie ein Grundstück für den Bau ebenjener Anlage hinterlassen. 14 Jahre später war sie fertig und es zogen die Schwestern des Santa-Clara-Ordens ein; der Konvent blieb insgesamt 240 Jahre an diesem Ort.

Michael Pohl

Hotel Nacional de Cuba, Havanna: Wo Amerikas Unterwelt ein und aus ging

Konferenzen in Hotels sind an sich nicht ungewöhnlich – diese hingegen hätte unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten wohl nie stattfinden dürfen: Im Dezember 1946 trafen sich die Mafiabosse Amerikas im kubanischen Havanna, unter anderem um ihre Tätigkeitsgebiete abzustecken. Eine Woche kamen sie im fürstlichen Hotel Nacional zusammen, einem Ort, an dem sie zur damaligen Zeit halbwegs außerhalb der Beobachtung der amerikanischen Behörden standen.

Andreas Neuenkirchen

Panama Geisha und das harte Brot des Heimwehs

Neulich, auf den letzten Metern unseres letzten längeren Japanaufenthalts, seufzte meine Frau: »Ich habe ein bisschen Heimweh!« Da seufzte ich innerlich: Was will sie denn noch?! Wir sind in Tokio, wo sie aufgewachsen ist und die meiste Zeit ihres Lebens verbracht hat, sogar nur wenige Bahnminuten von ihrem Elternhaus entfernt, das wir mehrmals in der Woche besuchen. Ist das nicht Heimat genug?

Anja Obst

Streuner

Aufgeregt wedelt mein tierischer Mitbewohner mit dem Schwanz. Er kennt das Geräusch seiner Leine nur zu gut. Allerdings muss er noch einen kurzen Zwischenstopp bei den öffentlichen Müllcontainern aushalten, bevor er durch das Naturschutzgebiet stromern darf. Doch als ich mit ihm im Schlepptau hinter die hölzerne Absperrung, die die Container umgibt, trete, stolpern wir fast über ein kleines Kätzchen.

Eva Ehley

»Allein mit der Natur zu sein ist für mich wahrer Luxus«

»Eva Ehley ist mit ganzem Herzen Sylt-Fan. In diesem Frühjahr erschien nicht nur ihr dritter Sylt-Krimi »Männer schweigen« im Fischer Taschenbuch Verlag, sondern auch »Sylt. Sturmflut im Champagnerglas - ein Heimatbuch« bei CONBOOK. Im Interview verrät sie u. a., was sie an Sylt fasziniert...

Deike Lautenschläger

Drachenbootfest oder das Rätsel der 4247 stehenden Eier

Wer in Taipeh an einer der vielen Flussadern wohnt, die die Stadt durchziehen und meist links und rechts von den sogenannten Riverside Parks umsäumt sind, wird schon Wochen zuvor allmorgendlich durch Trommelschläge geweckt. Blickt man dann aus dem Fenster, sieht man im Dunst des Sonnenaufgangs lange, schmale, sehr farbenprächtige Boote über das Wasser flitzen. Anstelle einer Galionsfigur wippt ein Drachenkopf rhythmisch auf und ab – kunstvoll bemalt mit offenem Maul, Stielaugen und langem Schnurrbart. Verschwitzte Männer sitzen in Zweierreihen, lehnen sich nach vorn, reißen die Arme mit dem Ruder nach oben, drehen die Oberkörper vor und stechen schwungvoll in das schillernde Flusswasser. Immer und immer wieder.

Annegret Heinold

Porto – die kleine unscheinbare Schwester Lissabons? Von wegen!

Porto ist nämlich dabei, so richtig beliebt zu werden. Schon zweimal wurde Porto jetzt als bestes europäisches Reiseziel gewählt, 2012 und 2014. Der Flughafen von Porto hat mittlerweile mehr als 5 Millionen Passagiere im Jahr – Tendenz steigend.

Anja Obst

Ich bin ein Ausländer

Einen Großteil meines Lebens habe ich als "Ausländer" verbracht. Insofern interessiert es mich sehr, wie die Einwanderer von den Lokalen betrachtet und behandelt werden.

Weitere aktuelle Artikel

Schneeträume

Diesen Herbst hat es bei uns erst ein Mal geschneit. Die Bürgersteige waren am Morgen glatt, richtig eisglatt, denn am Tag davor hatte es geregnet, und die traurig dünne Schneedecke schaffte es nicht, das Eis genügend zu überdecken.

Concierge und Erdbeereis

Also gut, wir sind uns alle so ziemlich einig. Erdbeereis soll es sein. Ich denke einen kurzen Augenblick über Stracciatella nach, will aber den durchaus volatilen familiär-euphorischen Meinungskonsens nicht wegen einiger fehlender Schokosprengsel aufs Spiel setzen. Erdbeer geht vollkommen in Ordnung. Für Frieden tut man einiges, in der Welt und noch mehr in der Familie.

Besitos, Begrüßung und andere Besonderheiten

Unsere Autorin Lisa Graf-Riemann steuerte die Spanien-Titel zu unserer neuen Länderdokumentationsreihe »151« und unserer beliebten »Fettnäpfchenführer«-Reihe bei. Mit dem Mallorca Magazin sprach die Autorin über deutsch-spanische Missverständnisse - und wie man diese vermeidet.

Ein Brauch mit Pünktlichkeitsgarantie: Die siesta

Ich bin Frühaufsteher. Überwiegend unfreiwillig. Täglich jagt mich die Arbeit, der Hund, die beginnende senile Bettflucht oder schlicht die daraus entstandene Gewohnheit aus den Daunen. Als Resultat gehe ich auch oft früh ins Bett. Manchmal sogar schon zur gleichen Zeit, wie hier manche Restaurants für die Abendkundschaft erst die Türen öffnen. Mein Biorhythmus ist alles andere als spanisch. Ich bezeichne ihn gerne als global, denke ich doch auch noch immer in unterschiedlichen Zeitzonen, wie ich auch noch immer Preise in unterschiedliche Währungen umrechne, D-Mark eingeschlossen.

Weihnachtszauber

Eigentlich sollte man nur senkrecht verreisen, also von oben nach unten oder von unten nach oben, in Nord-Süd-Richtung, meine ich. Das Klimahaus in Bremerhaven ist ein schönes Beispiel dafür: Entlang des Bremerhavener Längengrades kann man in den Ausstellungsräumen ein Mal um die Welt reisen und bleibt doch immer auf der Höhe der Zeit.

»Deutsche fallen oft mit der Tür ins Haus«

Dr. Heidrun Igra kennt Russland seit ihrer Studienzeit in Moskau und Rostov am Don. Als Slawistin und Dozentin an der Universität Freiburg betreut sie heute das Projekt »Wirtschaftskommunikation Russland« und berät als Trainerin große und mittelständische Unternehmen bei ihrem Markteintritt nach Russland zu Fragen des interkulturellen Personalmanagements, zu Kommunikations- und Verhandlungsstrategien sowie zu russlandtypischen Geschäftsgepflogenheiten. Das »Holz-Zentralblatt«, eine unabhängige Zeitung für die Holz- und Forstwirtschaft, hat sich kürzlich mit ihr über das Thema »Interkulturelle Geschäftsbeziehungen mit russischen Partnern« unterhalten ...

Deutsch-Koreanische Zwiegespräche | Heute: Service

Bielle und Dennis nehmen einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Die U-Bahn hat Seoul mittlerweile verlassen und nähert sich dem Flughafen. DENNIS »Wir Deutschen kritisieren gerne unseren miserablen Service. Ist der wirklich so schlecht?«

Obst aus Spanien

Anja Obst verbrachte 13 Jahre in China. Ihre Erfahrungen mit der Kultur im fernen Osten inspirierten sie bei der Arbeit zu ihrem beliebten Kulturführer »Fettnäpfchenführer China«. Seit über einem Jahr lebt sie nun in Spanien und berichtet für uns in diesem Blog von ihren ersten Schritten in der neuen Heimat. Hier die gesammelten Erlebnisse ihres ersten Spanien-Jahres...

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Moderne Rebellen in einer alten Welt

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Erfahrungen eines Internetjunkies
Ich bin bekennender Internetjunkie. Ob Kontakte pflegen, Nachrichten schauen oder Wissenslücken füllen, das Internet ist mein bevorzugtes Werkzeug dafür. Nur wenn ich im Urlaub bin [weiterlesen ...]


Remember, remember the 5th of November
Man muss sich das nur einmal plastisch vor Augen führen: Ein religiöser Extremist beschließt den Sitz einer Regierung inklusive deren Vertreter in die Luft zu jagen. Doch kaum ist [weiterlesen ...]


Heilig Abend
»Ich brauche weder Macht noch Glanz, auch Gold vermiss` ich nicht. Das Licht des Himmels wünsch` ich mir und Frieden überall« - so beginnt eines der bekanntesten finnischen Weihnac [weiterlesen ...]