Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

Amüsante Kultur-Kollision  

Was passiert, wenn Matjes auf Wasabi trifft?  

Deutsch-japanischer Culture Clash deluxe

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Petrina Engelke

Typisch New York: Herumsitzen bei den Trumps

Unter den Promis, die in New York wohnen, ist Donald Trump längst nicht der berühmteste. Ebenso wenig ist er der reichste New Yorker. Aber für Bescheidenheit ist er nun auch wieder nicht bekannt – und das zeigt sich im Stadtbild.

Alexandra Metzger

»Zuerst kommt der Mensch«

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich die interkulturelle Trainerin mit binationalen Geschäftsbeziehungen zu Spanien und hat schon eine Vielzahl von Führungskräften erfolgreich auf die Zusammenarbeit mit spanischen Kollegen vorbereitet. Zum Erscheinen ihres kompakten Ratgebers »Geschäftskultur Spanien kompakt« sprach sie mit dem Mallorca Magazin.

Tania Kibermanis

Nicht lang schnacken!

So unterhaltsam und kurzweilig die Lektüre eines unserer Heimatbücher ist, vergisst man als Leser schnell, wie viel Recherchearbeit in einem solchen lehrreichen Kulturführer steckt. Als kleinen Einblick in die Vorarbeit zum »Heimatbuch Hamburg« präsentieren wir Ihnen ein paar Notizen vom Schreibtisch der Autorin Tania Kibermanis.

Michael Pohl

The Hotel Windsor, Melbourne: Wo Australiens Verfassung entworfen wurde

Es ist gar nicht so einfach, in Australien Hinterlassenschaften aus dem 19. Jahrhundert zu finden – die Geschichte des Staates ist einfach zu jung, als dass dort in jener Zeit viel Bleibendes hätte hinterlassen werden können. Über Jahrtausende lebten die Aborigines, die Ureinwohner, fern von jeglicher Entwicklung im Rest der Welt. Nach mehreren kurzen europäischen Expeditionen waren es die Briten, die Australien erst 1770 kolonialisierten und nach ihren Vorstellungen entwickelten.

Andreas Neuenkirchen

»Now it is cancer!« – was einem beim Kamerakauf alles geschehen kann

Wenn der Kamera-Akku leer ist, weiß ein echter Mann, was zu tun ist: eine neue Kamera muss her. Er weiß auch, wo er die bekommt: in der nächsten Filiale der Elektronikkaufhauskette Bic Camera, zwei Dörfer stadtauswärts vom eigenen Dorf im Großraum Tokio entfernt.

Anja Obst

»Podemos« - »Wir können« - Ich allerdings nicht ...

Die Kommunalwahlen in Spanien haben nicht nur im In- sondern auch im Ausland für Schlagzeilen gesorgt. Kein Wunder, musste doch die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy kräftig Federn lassen. Der Parteiname Podemos, zu deutsch: wir können, kann somit auch wörtlich gesehen werden.

Julia Schoon

Kalte Suppe für heiße Sommertage

Gazpacho – davon hat der eine oder andere deutsche Spanienurlauber schon mal gehört und sie womöglich auch schon vor Ort probiert. Falls Sie noch nicht die Gelegenheit hatten: Bitte nicht verwechseln mit dem, was hiesige Kochzeitschriften manchmal anbieten! Die fassen den Begriff gerne ein bisschen weiter und jubeln dem ahnungslosen Leser Rezepte für Kaltschalen als hochsommerliches Spanien-Special unter. »Gazpacho«, das klingt doch gleich viel rassiger.

Helga und Arnold Walter

Mandy - eine gespenstische Geschichte

Das beschauliche Städtchen Quesnel, gelegen an der historischen Cariboo Wagon Road inmitten von British Columbia, glänzt mit Naturromantik, einem beschaulichen Leben inmitten der Weiten des kanadischen Westens und liebenswerten Einwohnern. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, vor einer Bewohnerin sollten Sie sich in Acht nehmen: In einer Vitrine des örtlichen Museums lebt seit 1991 die kleine Puppe Mandy, um die sich unheimliche Spukgeschichten ranken.

Weitere aktuelle Artikel

Raffles, Singapur: Wo Singapur einen eigenen Cocktail bekam

Ein Besuch des Singapurer Raffles-Hotels ist beinahe so etwas wie eine Zeitreise: Ein Hauch von Kolonialzeit weht Gästen entgegen, sobald sie sich dem Grundstück nähern. Inmitten einer ansonsten fast vollständig neu gebauten Innenstadt hat sich das Raffles ein Stück Vergangenheit bewahrt. Tradition verpflichtet eben.

Kaisas Heimspiele: Biathlon-WM in Finnland

Die »Bärenbucht« lädt ein. Nicht zum ersten Mal, bereits 1999 fanden im finnischen Kontiolahti Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Nun ist der kleine Ort mit dem bezeichnenden Namen im nördlichen Karelien wieder Gastgeber der Weltelite im Schießskilaufen, wie es auf Finnisch heißt. Wer damals schon dabei war, wird sich an winterliche Temperaturen erinnern.

Amor in Knoblauchsoße – wer isst denn sowas?

»Igitt, schleimig!«, ist die wohl häufigste Reaktion außerhalb Frankreichs auf den Vorschlag, Schnecken zu essen. Oder wie es Julia Roberts in Pretty Woman formulierte: »Schlüpfrige Scheißerchen!« Oft vermischen sich ja über die Jahrhunderte die kulinarischen Gepflogenheiten von Völkern, die dicht beieinander leben. Doch während die grundehrliche Boulette direkt eingemeindet wurde, ist diese Spezialität unseres Nachbarlandes bei uns an einer Mauer aus Knödel, Kassler und Kohlroulade abgeprallt.

Greta lebt auf großem Fuß

Ziemlich dick, aber eigentlich für dieses Wetter gar nicht schlecht. Obwohl es draußen fast zu warm ist, zwanzig Grad weniger wären irgendwie angenehmer. Die Spikes unter ihren Füßen sind nicht zu sehen, aber sie geben guten Halt im überfrorenen Schneematsch. Greta wagt ein paar schnellere Schritte und stolpert. Die Füße sind doch zu groß, jedenfalls im Vergleich zu ihren eigenen. Oder sollte sie Schuhe sagen? Dicke braune Fellschuhe sind es. Leider bleibt schon nach wenigen Metern der Matsch in ihnen hängen und bildet krustige graue Flocken im Kunstfell. Das sieht nicht besonders romantisch aus, aber die wenigsten Zuschauer haben im Moment Interesse an Gretas Füßen. Alle schauen ihr ins Gesicht, oder dorthin, wo ihr Gesicht sein könnte.

The Fairmont, San Francisco: Wo die Vereinten Nationen geboren wurden

Wir schreiben das Jahr 1945. Die damalige Sowjetunion sowie die alliierten Truppen um die USA hatten in Europa gerade Hitlers Nazireich ein Ende gesetzt. Im Pazifik tobte der Krieg um die von Japan besetzten Länder. Da arbeiteten im Garden Room des Fairmont-Hotels von San Francisco bereits Diplomaten eifrig an einer neuen internationalen Kooperation: Zwischen April und Juni 1945 entwarfen sie hier die Charta der neu zu gründenden Vereinten Nationen.

Ein Brauch mit Pünktlichkeitsgarantie: Die siesta

Ich bin Frühaufsteher. Überwiegend unfreiwillig. Täglich jagt mich die Arbeit, der Hund, die beginnende senile Bettflucht oder schlicht die daraus entstandene Gewohnheit aus den Daunen. Als Resultat gehe ich auch oft früh ins Bett. Manchmal sogar schon zur gleichen Zeit, wie hier manche Restaurants für die Abendkundschaft erst die Türen öffnen. Mein Biorhythmus ist alles andere als spanisch. Ich bezeichne ihn gerne als global, denke ich doch auch noch immer in unterschiedlichen Zeitzonen, wie ich auch noch immer Preise in unterschiedliche Währungen umrechne, D-Mark eingeschlossen.

Eine amerikanische Ikone

Richard Hollingshead aus New Jersey war ein umtriebiger Geschäftsmann. Immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen, beobachtete er genauestens das Konsumverhalten seiner Landsleute. Die USA befanden sich am Beginn der 30er Jahre mitten in der großen Depression. Die Menschen können in schwierigen Zeiten auf vieles verzichten, doch Hollingshead erkannte, dass es Ausnahmen gab, die keiner missen wollte: das Auto und das Kino. Und damit war die Idee geboren, beides miteinander zu kombinieren.

Alles so schön bunt hier: Facelift für Neuseelands Banknoten

Neuseeland will den (alten) Schein nicht wahren. In Zeiten, in denen die meisten Banken und viele Regierungen das Bargeld am liebsten abschaffen würden, entschließt sich die Reserve Bank of New Zealand den Banknoten des Landes neues Leben einzuhauchen. Denn im Gegensatz zum weltweit verbreiteten Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft, steigt nämlich in Neuseeland die Nachfrage nach Bargeld von Jahr zu Jahr.

Beachtenswert

Chinakinder

Chinakinder

Moderne Rebellen in einer alten Welt

Boarderlines - Fuck You Happiness

Boarderlines - Fuck You Happiness

Route 66

Route 66

Neue Wege auf altem Asphalt

Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Remember, remember the 5th of November
Man muss sich das nur einmal plastisch vor Augen führen: Ein religiöser Extremist beschließt den Sitz einer Regierung inklusive deren Vertreter in die Luft zu jagen. Doch kaum ist [weiterlesen ...]


Glögi
Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringet uns Glögi. An jeder Ecke, vor jedem Fachwerkhaus und zwischen allen blitzenden Warenhauseingängen wachsen provisorische Holzbuden a [weiterlesen ...]


Ein Brauch mit Pünktlichkeitsgarantie: Die siesta
Ich bin Frühaufsteher. Überwiegend unfreiwillig. Täglich jagt mich die Arbeit, der Hund, die beginnende senile Bettflucht oder schlicht die daraus entstandene Gewohnheit aus den Da [weiterlesen ...]


Vorwurfsvolle Blicke auf dem Teller: Whitebait
Wenn es Frühling wird in Neuseeland und plötzlich überdurchschnittlich viele Leute »wegen Krankheit« bei der Arbeit fehlen, dann ist es wieder so weit: Die Whitebait-Saison hat beg [weiterlesen ...]