Der Überraschungserfolg

Wanderjahre eines Wellenreiters

Der autobiografische Reise-Abenteuer-Surf-Liebes-Kult-Roman von Andreas Brendt

Auf dem Fahrrad nach Westafrika

Ein Coffee to go in Togo

Die längste Kaffeepause aller Zeiten

Lesenswert

Lasst die Chinakinder zu Wort kommen!

Ein beeindruckendes Portrait der »jungen Wilden« im Reich der Mitte

USA  

Erleben Sie New York City und die schönsten Ziele der Neuenglandstaaten

Routenreiseführer USA – Neuengland

Ein Hingucker

Wieder mal alle Blicke auf sich gezogen?  

So geht's fettnäpfchenfrei durch die taiwanische (Multi-)Kultur

Aus dem CONBOOK Magazin

Beiträge unserer Autoren

Anja Obst

Die Polizei, dein Freund und Helfer?!

Jedes Mal, wenn eine Darmerkrankung meines Hundes mich zur besten Tiefschlafzeit auf die Straßen zwingt, fährt eine Polizeistreife an mir vorbei. Egal, zu welcher Uhrzeit. Mittlerweile glaube ich kaum noch an einen Zufall und vermute, es gibt Sensoren im Revier, die jede nächtliche Bewegung aufzeichnen und das Ausrücken der Staatsdiener zur Folge haben.

Anja Obst

Wie war das noch mit den ungelegten Eiern?

Der geneigte Leser mag sich erinnern: Seit Mai bin ich stolze Besitzerin eines Minibusses. Dieser soll mir in wenigen Tagen schon die Wohnung ersetzen, doch dafür sind natürlich einige Modifikationen des Innenraums notwendig.

Gudrun Söffker

Schneeträume

Diesen Herbst hat es bei uns erst ein Mal geschneit. Die Bürgersteige waren am Morgen glatt, richtig eisglatt, denn am Tag davor hatte es geregnet, und die traurig dünne Schneedecke schaffte es nicht, das Eis genügend zu überdecken.

Michael Pohl

L’Hotel, Paris: Wo Oscar Wilde starb

Bis zum Schluss hat Oscar Wilde Humor bewiesen: »Ich sterbe über meine Verhältnisse«, soll der Autor kurz vor seinem Tod im Pariser Hotel d’Alsace gesagt haben. Und auch seine letzten Worte fielen der Überlieferung nach hier: »Entweder diese Tapete verschwindet – oder ich.« Das Hotel d’Alsace in der Rue des Beaux-Arts gilt als letzte offizielle Anschrift des irischen Schriftstellers. Am 30. November 1900 starb er hier in Zimmer 16 an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

Anja Obst

Die Geisterstadt

Seit einigen Wochen fahre ich nun in meinem umgebauten Lieferwagen über, zugegeben, erst zwei der Kanarischen Inseln. Immer auf der Suche nach einem Ort, der meinen Wunschparametern entspricht: Einsamkeit, akzeptable mobile Netzverbindung, am Meer. Gerne habe ich in Laufweite einen Ort mit Geschäften. Doch durch die mittlerweile gesammelten Erfahrungen ist dies nicht zwingend notwendig. Ich kann gut drei Wochen autark in der Wildnis stehen, ohne dass es mir an etwas mangelt. Gut, das frische Obst und Gemüse fehlte mir irgendwann, bis dato kam dies aber noch nicht vor.

Helga und Arnold Walter

Mandy - eine gespenstische Geschichte

Das beschauliche Städtchen Quesnel, gelegen an der historischen Cariboo Wagon Road inmitten von British Columbia, glänzt mit Naturromantik, einem beschaulichen Leben inmitten der Weiten des kanadischen Westens und liebenswerten Einwohnern. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, vor einer Bewohnerin sollten Sie sich in Acht nehmen: In einer Vitrine des örtlichen Museums lebt seit 1991 die kleine Puppe Mandy, um die sich unheimliche Spukgeschichten ranken.

Julia Schoon

Einer geht noch, einer geht noch rein: Turducken & Yorkshire Christmas Pie

Es ist das perfekte Feiertagsessen für Unentschlossene vom Stamme »Fleisch ist mein Gemüse«: Mit Turducken können sie Truthahn, Ente und Hühnchen auf den Tisch bringen, und zwar als ein einziges Hauptgericht.

Michael Pohl

Raffles, Singapur: Wo Singapur einen eigenen Cocktail bekam

Ein Besuch des Singapurer Raffles-Hotels ist beinahe so etwas wie eine Zeitreise: Ein Hauch von Kolonialzeit weht Gästen entgegen, sobald sie sich dem Grundstück nähern. Inmitten einer ansonsten fast vollständig neu gebauten Innenstadt hat sich das Raffles ein Stück Vergangenheit bewahrt. Tradition verpflichtet eben.

Weitere aktuelle Artikel

Katalanisch schwere Sprache?!

Auch wenn meine Freunde hier anderer Meinung sind, ich kann nach einem Jahr leider nur einen kleinen Fortschritt meiner Spanischkenntnisse feststellen. Ich schiebe es darauf, dass die Hauptsprache hier Katalanisch ist und ich dadurch nicht so nebenbei das ein oder andere neue Wort aufschnappen kann.

Yoga zeigt den Weg

»Gesundheit ist Reichtum, geistiger Frieden ist Glück, Yoga zeigt den Weg.« Der Begründer der Sivananda Ashrams, Swami Sivananda (1887–1963), gehörte zu den großen Yogameistern Indiens und lehrte eine Integration aller bekannten Yogasysteme. Auf diesem Yoga der Synthese beruht heute die moderne Yoga-Praxis der westlichen Welt.

Burj Al Arab, Dubai: Wo nach den Sternen gegriffen wurde

Rekorde spielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine wichtige Rolle – was sich vor allem in Form von Gebäuden bemerkbar macht. Mit dem Burj Khalifa besitzt das Emirat Dubai zum Beispiel das mit 828 Metern derzeit höchste Gebäude der Welt. Die Dubai Mall galt mehrere Jahre als das größte Einkaufszentrum der Welt. Immer wieder wetteifern vor allem die reichen Emirate Abu Dhabi und Dubai um die architektonische Vorherrschaft. Kein Wunder also, dass auch beim Sport im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt werden sollten: Tennislegende Andre Agassi trat im Februar 2005 gegen den damaligen Weltranglistenersten Roger Federer auf dem höchsten Tenniscourt der Welt an. In 211 Metern Höhe kam es damals zum Aufschlag.

Garantiert keine langen Gesichter: Dieser Proteinshake ist zum Wiehern

Was Claudia mit ihrem Schäferhund und später mit ihrem Hengst so alles anstellt, besang die Berliner Band Die Ärzte in den 80er Jahren – und landete damit prompt auf dem Index. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Claudias (und Claudios) dieser Welt pilgern nun jeden März zum Wild Foods Festival nach Neuseeland. Bei diesem Pflichttermin für kulinarische Extremsportler fanden bereits in früheren Jahren fingerdicke Maden und Hammelhoden reißenden Absatz. Seit 2011 setzt nun ein Rennpferdezüchter neue Maßstäbe in Sachen Brechreiz: Er verkauft Schnapsgläser voll Pferdesperma.

Drachenbootfest oder das Rätsel der 4247 stehenden Eier

Wer in Taipeh an einer der vielen Flussadern wohnt, die die Stadt durchziehen und meist links und rechts von den sogenannten Riverside Parks umsäumt sind, wird schon Wochen zuvor allmorgendlich durch Trommelschläge geweckt. Blickt man dann aus dem Fenster, sieht man im Dunst des Sonnenaufgangs lange, schmale, sehr farbenprächtige Boote über das Wasser flitzen. Anstelle einer Galionsfigur wippt ein Drachenkopf rhythmisch auf und ab – kunstvoll bemalt mit offenem Maul, Stielaugen und langem Schnurrbart. Verschwitzte Männer sitzen in Zweierreihen, lehnen sich nach vorn, reißen die Arme mit dem Ruder nach oben, drehen die Oberkörper vor und stechen schwungvoll in das schillernde Flusswasser. Immer und immer wieder.

Ich bin ein Ausländer

Einen Großteil meines Lebens habe ich als "Ausländer" verbracht. Insofern interessiert es mich sehr, wie die Einwanderer von den Lokalen betrachtet und behandelt werden.

Sonne, Sand und Sondermüll

Ein Parkplatz in Puerto de la Cruz, Teneriffa. Eine Familie fährt vor, packt ihr Picknick aus und genießt den sonnigen Nachmittag direkt an der Küstenpromenade. Während sie essen, fallen Plastikverpackungen, leere Dosen und Servietten achtlos zu Boden. Ich mache mich schon bereit, verbal meinen Zeigefinger zu heben.

Gastfreundschaft auf Spanisch

Sind es meine schwindenden Alltagserlebnisse mit den Deutschen oder die oft schlechte Presse über Fremdenfeindlichkeit aus der Heimat, dass ich nicht mehr an das Gute in ihnen glaube? Und deshalb so häufig überrascht bin, wie hilfsbereit und gastfreundlich die Spanier sind? Es fällt mir auf, dass mir der Unterschied auffällt.

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Aus der Presse

Im CONBOOK Magazin

Die 10 schrägsten Kiwi-Kuriositäten der Welt
Neuseeland, das Land der langen weißen Wolke am anderen Ende der Welt, ist ein Naturparadies und für Viele ein Sehnsuchtsland. Und hat einige Kuriositäten zu bieten, von skurril bi [weiterlesen ...]


Typisch New York: Herumsitzen bei den Trumps
Unter den Promis, die in New York wohnen, ist Donald Trump längst nicht der berühmteste. Ebenso wenig ist er der reichste New Yorker. Aber für Bescheidenheit ist er nun auch wieder [weiterlesen ...]


Streuner
Aufgeregt wedelt mein tierischer Mitbewohner mit dem Schwanz. Er kennt das Geräusch seiner Leine nur zu gut. Allerdings muss er noch einen kurzen Zwischenstopp bei den öffentlichen [weiterlesen ...]


Du bist wohl falsch gepudert!?
Diese Frage stellt sich beim Karneval in Santa Cruz de la Palma nicht. Es gibt kein richtig oder falsch. Es wird gepudert, was das Zeug - Pardon - die Dose hält. Wer ungepudert nac [weiterlesen ...]

Beachtenswert

Route 66

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Neue Wege auf altem Asphalt

Boarderlines

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Ein Coffee to go in Togo

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Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee