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"Unterhaltsam verpackte Informationen zur spanischen Alltagskultur und Umgangssprache - das bietet in hoher Qualität und unaufdringlicher Manier ein neues Buch aus dem Verlag CONBOOK. Diesen gut gemachten Ratgeber würden wir gerne als Pflichtlektüre für Einsteiger und Fortgeschrittene empfehlen." (Dirk Baranek, eSpanien.de, 1. Mai 2011)

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Sandro Mattioli

Sandro Mattioli ist von klein auf daran gewöhnt worden, mit mehreren Kulturen umzugehen: In seinem Heimatdorf in Schwaben war er für einen Schwaben zu italienisch, in den Ferien in Italien dagegen für einen Italiener zu deutsch. Später kamen zu den gewohnten Reisen zu den Verwandten in einem Kaff in den Abruzzen weitere Touren zu den entlegensten Flecken Italiens. Zudem verfeinerte ein Erasmusaufenthalt in Rom sein Italienbild.

Inzwischen lebt Sandro Mattioli als Freier Reporter in Rom und berichtet dort für namhafte Zeitungen und Magazine aus seinem Vaterland.

Kurzinterview

Vollständiger Name: Sandro Hermann Mattioli

Geboren: 1975 in Heilbronn

Warum sind Sie Autor/in geworden?

Gemeinhin denkt man ja, die Unterschiede zwischen Italien und Deutschland wären nicht so groß. Doch in meinem Leben haben sich diese doch sehr sehr oft gezeigt: auf Urlauben, im Erasmusstudium, bei meiner Familie, heute im römischen Alltag. Grund genug, das alles mal aufzuschreiben.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

Zu sehen, dass der Horizont nicht das Ende ist, sondern immer auch ein Anfang.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Was architektonische Feinheit anbelangt, ist die Piazza Campidoglio auf dem Kapitolshügel unschlagbar, ein Meisterwerk von Michelangelo. Doch es gibt viele schöne Plätze auf der Welt, zu viele, als dass man vom schönsten sprechen könnte. Wer einmal Sardiniens traumhafte Küste oder das wilde Gebirge der Abruzzen bereist hat, wird auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben können.

An welcher Expedition hätten Sie gerne teilgenommen oder würden Sie gerne teilnehmen?

So ein Ausflug zum Mond wäre schon schön gewesen.

Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen?

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

Irgendwann einmal nach Timbuktu, weil der Name der Stadt so schön ist.