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"Julia Fellingers Buch liest sich mit viel Heiterkeit und garantiert Spaß für jeden, der sich für die Unterschiede zwischen der deutschen und der norwegischen Kultur interessiert." (Nina Gersdorf, Bibliothek des Goethe-Instituts Norwegen, Lesetipp September)

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Michael Pohl

Michael Pohl ist Journalist in Hannover und London. Er entwickelte schon während seiner Schulzeit einen Faible für die schottischen Highlands und das englische Frühstück - und wurde so sehr schnell sehr häufiger Besucher im Vereinigten Königreich, später auch in Irland. Es folgten unter anderem ein Anglistikstudium, eine Zeit in Bristol und das Interesse für die britische Politik. Michael Pohl volontierte bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Dort war er in den Folgejahren als Politikredakteur und später als stellvertretender Nachrichtenchef unter anderem zuständig für die Britischen Inseln. Inzwischen befasst er sich mit Modellen für die Zukunft der Tageszeitung.

Kurzinterview

Vollständiger Name: Michael Pohl

Geboren: 1972 in Hannover

Warum sind Sie Autor/in geworden?

Ein Deutschlehrer sagte mir mal, ich könne besser schreiben als reden.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

Aus dem Alltag auszubrechen.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Zuhause. Naja, und dann vielleicht noch Sydney.

An welcher Expedition hätten Sie gerne teilgenommen oder würden Sie gerne teilnehmen?

In 80 Tagen um die Welt.

Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen?

Dass Briten angeblich nicht kochen können. Stimmt in der Regel nicht (mehr).

Haben Sie eine Erkenntnis, die Sie loswerden möchten?

Man kann sich auch an offenen Türen den Kopf einrennen.(Kästner)

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

Um die Welt.