Axel Schwab

Axel Schwab, 1971 in Eberbach am Neckar geboren, ist Ingenieur und schreibt seit 2008 Bücher zum Thema Japan. Er kennt das Land seit über 25 Jahren als Student, Angestellter und Autor und hat insgesamt fünf Jahre dort gearbeitet. Jetzt lebt er wieder in Deutschland und kehrt jedes Jahr für mehrere Wochen dorthin zurück, um sich für die Neuauflagen seiner Bücher auf dem Laufenden zu halten, seine Geschmacksknospen als Restaurant-Tester neu zu kalibrieren und seinen unersättlichen Sushi-Hunger zu stillen. Außerdem ist er ein passionierter Reisefotograf; seine Werke können online auf www.tokyophoto.de betrachtet werden.

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Interview

Vollständiger Name: Axel Schwab

Geburtsjahr und -ort: 1971 in Eberbach am Neckar

Warum sind Sie Autor geworden?

Als ich nach 5 jahren Expat in Tokio nach Deutschland zurückkam, wollte ich meine Erfahrungen niederschreiben und brachte so 2008 erstmals einen Tourenführer heraus.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

In anderen Ländern und Kulturen neue Eindrücke zu gewinnen. Dabei interessiert mich auch das ganz normale Leben der Menschen abseits der Touristenpfade.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Ein altes Restaurant oder Café, das seit vielen Jahrzehnten besteht und in dem man den Eindruck gewinnt, als sei dort die Zeit stehengeblieben.

An welcher Expedition hätten Sie gerne teilgenommen oder würden Sie gerne teilnehmen?

An der preußischen Ostasien-Expedition des Grafen Friedrich von Eulenburg (1859-1862)

Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen?

Als ich als Student bei Japanern zu Hause eingeladen war, habe ich doch tatsächlich vergessen, bei der Rückkehr von der Toilette die Toilettenschuhe gegen die normalen Pantoffeln zu tauschen.

Haben Sie eine Erkenntnis, die Sie loswerden möchten?

Ein fremdes Land lässt sich besser erleben, wenn man sich nicht dem Zeitdruck einer großen Liste mit Orten und berühmten Sehenswürdigkeiten aussetzt, die es abzuhaken gilt.

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

Immer wieder nach Japan, weil es dort noch so viele unentdeckte Orte gibt.

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© istockphoto.com/Alan Tobey

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