Eugeniya Weber

Eugeniya Weber ist in Bulgarien geboren und aufgewachsen, seit 1996 ist Deutschland ihr Lebensmittelpunkt. Sie verfügt über langjährige Managementerfahrung im internationalen Business, hat Produktionsstätten in Osteuropa und Asien aufgebaut und geleitet. Aus dieser Praxis ist sie mit den Herausforderungen und den Erfolgsfaktoren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bestens vertraut.

Seit 2010 gibt sie dieses Wissen als interkulturelle Trainerin und Beraterin an ihre Kunden weiter. Der Fokus ihrer Arbeit richtet sich auf Bulgarien und die weiteren osteuropäischen Länder. Eine ausgewogene Mischung aus Authentizität, Praxisorientierung und Methodenvielfalt zeichnet ihre Trainings aus und sichert den Kultur- und Wissenstransfer in nachhaltiger Art und Weise.

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Bei CONBOOK erschienen

Interview

Vollständiger Name: Eugeniya Weber

Geboren: 1971, Dulovo, Bulgarien

Warum sind Sie Autor/in geworden?

Als Interkulturelle Trainerin will ich meinen Kunden ein Werk anbieten, das sie in ihrem Geschäftsalltag zu Rate ziehen können. Zu Bulgarien gibt es fast keine Publikationen, deshalb möchte ich diese Lücke schließen. Geschäftskultur Bulgarien kompakt ist handlich und kann im Flieger schon mal die ersten wichtigen Themen für die Zusammenarbeit mit bulgarischen Geschäftspartnern und Kollegen vermitteln.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

Die Bulgaren sagen: »Jede Fremdsprache ist wie ein Fenster zu einer neuen Welt.« Wenn wir reisen, öffnen wir die Tür und treten in diese neue Welt ein. Wir erleben unerwartete und spannende Dinge. Dadurch bereichern wir uns und erweitern unsere Weltanschauung.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Ich entdecke immer wieder neue schöne Plätze. In Sri Lanka war ich auf einer kleinen Insel, wo buddhistische Mönche lebten. Das war der friedvollste Ort, den ich je besucht habe. In Lissabon habe ich in einem Schlossinnenhof den schönsten Rosengarten gefunden.

An welcher Expedition hätten Sie gerne teilgenommen oder würden Sie gerne teilnehmen?

Ich wäre gerne mit Fräulein Stinnes um die Welt gereist.

Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen?

Ich bin gebürtige Bulgarin und lebe seite 1996 in Deutschland. In dieser Zeit hatte ich leider immer wieder mit Vorurteilen gegenüber »Ostblockländern« zu kämpfen.

Haben Sie eine Erkenntnis, die Sie loswerden möchten?

Für viele Unternehmer erschöpft sich Interkulturelle Kompetenz mit der Beherrschung der fremden oder der englischen Sprache. Die kulturellen Besonderheiten werden leider außer Acht gelassen, was zu Missverständnissen und letztendlich zum geschäftlichen Misserfolg führen kann.

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

Meine nächsten avisierten Ziele sind Indien und Bali.

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© istockphoto.com/Mlenny

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»Ins Nirgendwo, bitte!«-Autorin Franziska Bär war am Samstag live auf »TV Bayern« zu sehen.

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21.5.2019

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»Zeit als Ziel«-Autor Oliver Lück liest am 6. September 2019 um 19 und 20 Uhr beim NORDEN Festival in Schleswig.

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