Gerardo Alfonso Müller Albán

Gerardo Alfonso Müller Albán, Jahrgang 1962, stammt aus Guayaquil, Ecuador, und wuchs in einer bi-nationalen Familie auf. Nach dem Studium der Kulturanthropologie mit Schwerpunkt Andenländer an der Universität Bonn war er für verschiedene internationale Organisationen und Unternehmen im Bereich Presse, Tourismus- und Marketing-Management tätig.

2004 gründete Gerardo Alfonso Müller Albán INBEL, ein Trainings- & Beratungsunternehmen für Business-Development und interkulturelle Kompetenz mit Fokus auf Spanien, Brasilien und Lateinamerika. Ein besonderes Anliegen ist es ihm, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Europa und Lateinamerika zu fördern und damit auch einen Beitrag zur Entwicklung der Schwellenländer zu leisten. Bei seiner Arbeit greift er auf ein breit gefächertes Netzwerk zurück und folgt stets dem Motto: Ponte Pilas – Immer einen Schritt voraus.

Privat tanzt der Lateinamerikaspezialist leidenschaftlich Tango und Salsa. Und in Sachen Reisen macht er es wie die Migrationsvögel: Im Winter fliegt er Richtung Süden.

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Bei CONBOOK erschienen

Interview

Vollständiger Name: Gerardo Alfonso Lucas Müller Albán

Geboren: 1962 in Guayaquil, Ecuador

Warum sind Sie Autor/in geworden?

Meine Mutter, Maria Albán (†2001), war in Ecuador eine preisgekrönte und mutige Journalistin. Sie hat auch mehrere Bücher geschrieben, darunter den Bestseller: Con Dios todo se puede. Für mich ist sie eine Quelle der Inspiration und Vorbild zugleich.

Was empfinden Sie an Reisen als lohnenswert?

Reisen erweitert den Horizont. Man erhält eine andere Perspektive auf die gewöhnlichen Dinge des Lebens. Außerdem gefallen mir die Exotik und der Reiz des »anderen« sowie die Herausforderung, sich immer wieder neu an ungewohnte Situationen anzupassen.

Welcher ist für Sie der schönste Platz der Welt?

Die Galapagos Inseln vor der Küste Ecuadors begeistern mich immer wieder wegen ihrer ungewöhnlichen und vielfältigen Tierwelt. Nirgendwo sonst auf der Welt habe ich erlebt, dass die Tiere keine Scheu vor den Menschen haben.

Welches kulturelle Missverständnis nagt immer noch an Ihnen?

Leider erlebe ich immer wieder ein bestimmtes Vorurteil gegenüber »Latinos« im Geschäftsleben: Da sie ziemlich locker und unverbindlich wirken, werden sie in Deutschland oft nicht als »ernsthafte« Partner wahrgenommen.

Wohin geht Ihre Reise in der Zukunft?

Die Liste ist lang, u.a. in die Türkei, nach Thailand, in die USA und nach England.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Gerardo Alfonso Müller Albán und seinen Beratungsleistungen für Unternehmen, die in Spanien oder Lateinamerika aktiv werden möchten.

Co-Autoren von Gerardo Alfonso Müller Albán

Markus Hasenfratz

Markus Hasenfratz, 1965 in Löffingen/Schwarzwald geboren, berät mittelständische Unternehmen beim Markteinstieg in Brasilien. Dabei folgt der studierte Ingenieur mit vielen Jahren Auslands- und Führungserfahrung in der Automobil- und Maschinenbaubranche dem brasilianischen Lebensmotto: »Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg«. Denn wenn Brasilianer und Deutsche kulturelle Unterschiede überwinden und an einem Strang ziehen, können sie Ungeahntes leisten. Auf Reisen setzt Markus Hasenfratz auf seine eigene Kraft und ist am liebsten mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs.

Gemeinsam geschrieben: Geschäftskultur Brasilien kompakt

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© istockphoto.com/Luciano Mortula

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Oliver Lück auf Lesereise in der Augustinum Seniorenresidenz Braunschweig

»Zeit als Ziel«-Autor Oliver Lück liest am 23. Januar 2020 um 19:30 Uhr in der Augustinum Seniorenresidenz Braunschweig.

24.1.2020 • Osterburg (D)

Oliver Lück auf Lesereise im Kavaliershaus Krumke in Osterburg

»Zeit als Ziel«-Autor Oliver Lück liest am 24. Januar 2020 um 19 Uhr im Kavaliershaus Krumke in Osterburg.

29.1.2020 • Düsseldorf (D)

Oliver Lück auf Lesereise in der Stadtbücherei Rath in Düsseldorf

»Zeit als Ziel«-Autor Oliver Lück liest am 29. Januar 2020 um 18 Uhr in der Stadtbücherei Rath in Düsseldorf.

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