How to Kill Yourself Abroad

Der Atlas für Waghalsige, Leichtsinnige und Lebensmüde

Von Markus Lesweng

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März 2019 (1. Auflage)

Bildband mit Softcover, 192 Seiten

ISBN: 978-3-95889-201-9

€ 19,95 [D], € 20,60 [A], SFr. 28,90* [CH]

63 allerletzte Destinationen auf sieben Kontinenten

Wer heute verreist, hat selbstverständlich hohe Ansprüche. Authentizität und Abenteuer statt Pool und Pauschaltourismus. Wie wärʼs also mit einem Ausflug ins »Tal des Todes« im idyllischen Kronozki-Naturreservat? Mit einer Besteigung der Annapurna? Oder mit einer Kreuzfahrt zu Namibias Skelettküste?

Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine Tour rund um die Welt, zu den gefährlichsten Orten, die Mensch und Natur geschaffen haben. Jenseits der ausgetretenen Pfade erwarten Sie Seen aus purer Säure, angriffslustige Eingeborene, haufenweise Giftschlangen, unsichtbare Giftgaswolken und viele andere Risiken, mit denen Reisende ihre Lebenserfahrung vergrößern und ihre Lebenserwartung verkleinern können.

Atemberaubende Geschichten, zum Sterben schöne Bilder, unheilvolle Reisewarnungen und eine Höchstdosis schwarzer Humor machen »How to Kill Yourself Abroad« zur bombigen Lektüre für die Entdecker von morgen. Und natürlich für alle, die schon immer gewusst haben, dass es daheim doch am schönsten ist …

Stimmen zum Buch

»Wer Markus Leswengs Buch liest, flippt garantiert nicht mehr wegen einer kleinen Ameisenstraße im Hotelzimmer aus!«

(Glamour)

»Markus Leswengs Antireiseführer ist eine Spritztour durch mehr als sechzig potentiell ›allerletzte‹ Orte dieses Planeten.«

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ein wirklich schaurig-schönes Buch!«

(Kester Schlenz, stern)

»Ein großer Lesespaß!«

(Jürgen Drensek, Welt der Wunder TV)

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Autor
Markus Lesweng

Markus Lesweng, Baujahr 1985, wurde in Köln geboren und ist – zumindest ein Stück weit – dort auch erwachsen geworden. Nach jugendlichen Engagements als Zauberhändler und Kindergärtner studierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution.

Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und verbrachte den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile.

Nach seiner Rückkehr auf die Nordhalbkugel war er in Russland und Deutschland als Berater für Flughäfen aktiv. 2016 emigrierte er nach Bayern und arbeitet seither für den Flughafen München.

www.facebook.com/autormarkuslesweng

Weitere Infos zu Markus Lesweng

Ebenfalls bei CONBOOK erschienen

 
 
 

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