Suchen

SchnellfinderNeuerscheinungenGesamtprogramm
151GESCHÄFTSKULTUREN KOMPAKTHEIMATBÜCHERFETTNÄPFCHENFÜHRERLITERATUR & LÄNDER
Selbstversuch SpanienDer gerupfte KiwiChina, die türkise Couch und ichGriechenland erlebenHautnah USAIndien...Sumo Sushi DauerlächelnTotgeliebtWitwentröster und lila Pudel
ROUTENREISEFÜHRERRATGEBER
Demnächst

Aus der Presse

"Liebevoll-schonungslose Betrachtung." (Alexander Gehringer, Schwarzwälder Bote, 7. Februar 2012)

News, Special & mehr


Andreas Drouve

Selbstversuch Spanien

Was mir in 52 Wochen alles vor die Hörner geriet


Empfehlen:

Stets mittendrin und mit einem Augenzwinkern, schreckt Andreas Drouve vor keinem Tabu zurück und ist niemandem verpflichtet, keinem Stierzuchtbetrieb, keiner Partei, keiner Fluglinie, nicht einmal dem guten Geschmack. Er singt einen Abgesang auf den spanischen Macho, überlistet die Gasgesellschaft, feiert mit Feuerläufern und Stelzentänzern, stößt als Jakobspilger-Souvenir auf das "Gummi des Weges" und gerät in die Tentakel absurdester Bürokratie. Über allem schwebt die Frage: Ist Spanien wirklich so anders?

Begleiten Sie Drouve einmal quer durch die Wirrungen seiner Wahlheimat und seien Sie dabei, wenn Spaniens Wirklichkeit die Klischees übertrifft. Manches wird Ihnen Spanisch vorkommen. Manches noch merkwürdiger.

Was als Online-Kolumne bereits eine große Fangemeinde fand und von Medienpartnern wie spiegel.de und geo.de begleitet wird, erscheint im Frühjahr 2012 als Buch: 52 Momentaufnahmen, satirisch verdichtete Essays, skurrile Geschichten und Reportagen.

Das Buch zum Selbstversuch Spanien erscheint im großzügigen Buchformat (16,5x22 cm), durchgehend in Farbe und mit zahlreichen Fotos.

> Der Selbstversuch Spanien im Netz: www.selbstversuch-spanien.de

Der Autor

Andreas Drouve

Keine Haus-, Früh- oder Missgeburt, keine Delfingesänge zur Untermalung: die Welt erblickt 1964 in Düren, Rheinland

Schulzeit unter Intensivkontakt mit Psychowracks aus dem Lehrerkollegium (lieber Herr K., lieber Herr M., sicher haben Sie längst Ihre unterirdischen Einzelzimmer bezogen)

Wehrdienst mit diversen Strafen (die wahren Ordensverleihungen) und unpräzisen Befehlsempfängen (Pardon, Oberleutnant S., aber Sie hatten in Ihrer schroffen Art lediglich angewiesen, den Wagen zu betanken, nicht, auch den Tankdeckel wieder draufzudrehen)

Beginn der Berichterstattung für die Lokalzeitung, verbunden mit der traurigen Erkenntnis, dass man als Großer Rammler hinter kackvollen Verschlägen sitzen muss (zumindest bei den Kaninchenzüchtern)

Studienzeit mit Auslandsaufenthalten (in den spanischen Mensen mittags Rotwein)

An der Universität Marburg, genauer: akademische Ausgabestelle für neue Vornamen, Verleihung des »Dr. phil.« (nicht gekauft, nicht kopiert, nicht geklaut)

Spanische Hochzeit (»My big fat Spanish Wedding«) mit reichen Geschenken, u.a. Staubsauger, Mikrowelle, spanische Schwiegermutter (bis heute alle funktionstüchtig)

Ausbildung zum Zeitungsredakteur

Freier Autor und Journalist mit Basislager in Spanien, über 90 Bücher