Ein besonderer Roadtrip durch das winterliche Marokko

Ein besonderer Roadtrip durch das winterliche Marokko

Die Erlebnisse von Miriam Spies ...

Die Erlebnisse von Miriam Spies ...

... im Königreich des Sonnenuntergangs.

... im Königreich des Sonnenuntergangs.

Im Land der kaputten Uhren

Mein marokkanischer Roadtrip

Von Miriam Spies

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Reinlesen!

September 2019 (1. Auflage)

Premium-Paperback mit Einbandklappen, 288 Seiten

ISBN: 978-3-95889-258-3

€ 14,95 [D], € 15,40 [A], SFr. 21,90* [CH]

Eine Winterreise an die abenteuerlichsten Orte Marokkos

Als ihr zu Hause die Luft wegbleibt, ergreift Miriam Spies mitten im Winter die Flucht nach Marokko. Denn wo kann man sich besser von deutscher Ordnung erholen als hier: Funktionierende Uhren sind in Marokko ebenso selten wie verbindliche Fahrpläne. Preise werden verhandelt, Hilfsbereitschaft ist selbstverständlich.

Mit einem Minimum an Geld, Plan und Gepäck macht sie sich auf die Reise durch ein Land, dessen Winter kalt und verregnet sind. Mal übernachtet sie in einer Studenten-WG, mal bei einer traditionellen marokkanischen Familie, mal im Hippie-Hostel. Ihr Reiseroman erzählt vom Unterwegssein durch eine fantastisch fremde Welt, von kauzigen Reisebegleitern, Minutenfreundschaften, schlaflos durchwachten Nächten und skurrilen Lebenswegkreuzungen.

Ihre Reise führt sie nach Nador, Tanger, Chefchaouen, Essaouira, Marrakesch, Casablanca und Rabat. Die großen historischen Stätten wie den Djeema el Fna sucht sie ebenso auf wie die dunklen Ecken, die man angeblich besser meidet. Doch umgeben von Bettlern und Veteranen, Krämern, Löwenmüttern und Studenten lernt Miriam bald: In Marokko reist man nie allein.

Stimmen zum Buch

»Als Frau on the road in einem muslimisch geprägten Land – Alltägliches wird zum Abenteuer, und westliche Zivilisationsgewissheiten fliegen über Bord. Offenund vorurteilsfrei bewegt sich Miriam Spies im Fremden, um Vermittlerin zwischen den Kulturen zu werden. Ein packender Reisebereicht aus einem Land, das zwischen Tradition und Aufbruch oszilliert.«

(Boris Kerenski, Mitherausgeber von Tanger Telegramm)

»Wie alle Reisen ist auch die Reise durch Marokko, von der Miriam Spies berichtet, eine, die in ein inneres Niemandsland führt, von wo es keine Rückkehr gibt.«

(Jürgen Ploog)

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»Auch wenn der letzte Dirham ausgegeben, der letzte Nachtbus abgefahren und der letzte Gebetsruf verklungen ist – Miriam Spies findet immer einen Weg auf ihrer Reise durch Marokko. Ein Buch wie eine Ankunft ohne Abfahrt, wie eine Winternacht auf einem Dach, wie ein Souk, der niemals schließt.«

(Marc Koch, SWR)

Leseprobe

Es ist eigenartig mit unserer Erinnerung. Es gibt Menschen, die uns eine ganze Weile auf unserem Lebensweg begleiten, ohne auch nur die geringste Spur in unserer Erinnerung zu hinterlassen. Und andere, deren Blick wir nur ganz zufällig im Vorübergehen streifen, brennen sich für immer in sie ein. So wie der alte Mann im Nachtbus nach Essaouira, der mir in manchen Momenten ganz unvermittelt in den Sinn kommt.

Ich hing schon seit vier Tagen in der Hölle von Chefchaouen fest und musste dringend hier weg. Dieses Blau zog mich langsam, aber sicher in einen Wahnsinn hinein, den ich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es rief meinen Verstand zu sich – und mein Verstand folgte mit dem sicheren Fußtritt eines Schlafwandlers auf einem Giebel. Dass das nicht mehr lange gut gehen würde, stand außer Frage. Es hätte mich auch nicht verwundert, hätte mir jemand gesagt, dass ich mich längst nicht mehr diesseits, sondern bereits jenseits des Blaus befand. Genau wie all die Einheimischen, die wahrscheinlich bereits vor Jahrhunderten von ihm verschluckt worden waren und nun ihr Dasein auf dem Grund des Zeitmeeres fristeten, um dort Ewigkeit für Ewigkeit mit seelenlosen opiumleeren Augen als Wächter des Blaus zu dienen. Ein paradoxes System sich selbst erhaltender Zerstörung. Ob das alles ein bisschen wahnsinnig klingt? Nun, ich sagte ja bereits ... ich musste dringend in ein anderes Blau verschwinden. Oder noch besser: in gar keins.

Da ich langsam anfing, von innen Moos anzusetzen, entschied ich mich spontan, nach Essaouira weiterzufahren. Das schien mir zum einen weit genug weg von Chefchaouen, zum anderen weit genug weg von der Kälte und dem Regen des Nordens. Wird schon Gründe geben, warum Frank Zappa, Jefferson Airplane, Living Theatre und die Rolling Stones alle in Essaouira waren. Ich bin zwar durchaus geneigt, all jenen ebenfalls einen latenten Wahnsinn zu attestieren, nur dass der vermutlich nicht durch Marokko ausgelöst wurde. Der berühmteste Wahnsinnige der Stadt aber, mit dem man sich bis heute schmückt, war Jimi Hendrix. Legenden und Geschichten, die sich um seinen Aufenthalt ranken, gibt es so viele wie Plastiktüten im Meer. Meine liebste davon aber ist die, dass Hendrix in einem rauschhaften Anflug von Eingebung die Wände seines Zimmers mit Songtext-Fragmenten überzogen haben soll. Das allein wäre noch keine Geschichte wert.

Erst Hendrix᾽ resolute Zimmerwirtin, die ihn empört dazu verdonnerte, den Raum wieder in seinen Ausgangszustand zu versetzen, machte es zu einer. Denn: Marokkanischer Dschinn sticht amerikanischen Gitarrengott – und so überpinselte Hendrix artig sein Gekritzel. Ob die Anekdote stimmt oder nicht, spielt eigentlich wie bei jeder guten Geschichte keine Rolle. Apropos Hendrix und gute Geschichten: Unlängst erzählte mir jemand, dass noch nie auch nur ein einziger Musiker an seinem eigenen Erbrochenen verschieden sei. Hendrix zum Beispiel sei an einem schnöden Käsebrötchen erstickt. Sein Manager habe aber geistesgegenwärtig entschieden, dass ein solcher Abgang einem Ausnahmetalent wie Hendrix nicht würdig und der Mythenbildung nicht zuträglich sei, und so kurzerhand die Story vom Exitus durch Rock ’n’ Roll aus dem Ärmel geschüttelt. Guter Mann. Aber ich schweife ab.

Während ich also über den Marktplatz lief und darüber nachdachte, wie ich am besten von hier weg kam, klingelte mein Handy. Dran war Khalil. Er wollte wissen, wo ich war, und als ich sagte, dass ich mittlerweile in Chefchaouen sei, setzte er nach: »Und wo da?« Mir war zwar schleierhaft, was er mit dieser Information anfangen wollte, aber schließlich antwortete ich: »In der Nähe des großen Baums.« (Wer schon mal in Chaouen war, wird bezeugen können, dass das ernsthaft eine äußerst präzise Ortsangabe ist.) »Und du?«, fragte ich höflichkeitshalber zurück. »Hinter dir«, bekam ich als Antwort. Immer diese marokkanischen Sinnsprüche!

»Gut in Rabat angekommen?«, beharrte ich auf meiner Frage. »Dreh dich um!«, beharrte Khalil auf seiner Antwort. War das jetzt so gesamtlebensweltlich gemeint oder doch eher religiös oder am Ende sogar ... Ich erschrak fast zu Tode, als mir jemand von hinten auf die Schulter tippte. Entsetzt drehte ich mich um und schaute in das lachende Gesicht von ... Khalil.

Ja, toll. Vor kaum einer Woche hatten wir uns tränenreich verabschiedet und uns geschworen, dass wir uns someday, somewhere down the road wiedersehen. Und jetzt stand er einfach so hinter mir. So hatten wir nicht gewettet. Er hatte noch zwei Freunde, Hanane und Younes, im Schlepptau, und plötzlich war das Blau gar nicht mehr so wahnsinnig schlimm. Trotzdem nahm ich das Angebot dankend an, am Abend mit dem Auto mit nach Rabat zu kommen, um dort noch einen letzten Bus Richtung Essaouira zu bekommen. Aber wie das immer so ist mit marokkanischen Autofahrten und Zeiteinschätzungen: Ankunftszeit ist, wenn man da ist. Und da waren wir, als der letzte Bus längst abgefahren war.

Also bekam ich ein Bett bei Hananes Familie angeboten und den Vorschlag unterbreitet, dass wir am nächsten Tag alle zusammen Richtung Süden fahren würden. Deal. Auch das ausgedehnte Frühstück ließ ich gerne über mich ergehen. Und dass ständig Verwandte vorbeikamen, die sich alle mal die Deutsche angucken wollten, hatte durchaus Unterhaltungswert, zumal meine Aufgabe in nichts weiter bestand, als dekorativ auf der ausladenden Sofalandschaft zu lümmeln, mir unaufhörlich Tee nachschenken und Gebäck auftischen zu lassen und gelegentlich so was wie »Autobahn« zu sagen. Gegen Nachmittag aber spürte ich, wie mich etwas auf die Straße zog. Was war mit unserem Deal? Wollten wir nicht weiter? Immerhin wurde mir auf mein Drängen hin die Stadt gezeigt, die mich allerdings – Hauptstadt hin oder her – nicht sonderlich beeindruckte.

Gegen 21 Uhr fragte ich zaghaft, ob es nicht langsam an der Zeit sei, sich in einen Bus zu setzen. Khalil merkte an, dass es heute vielleicht etwas spät dafür wäre. Also bekam ich ein Bett bei Hananes Familie angeboten und den Vorschlag unterbreitet, dass wir am nächsten Tag alle zusammen Richtung Süden fahren würden. Moment mal – den Text kannte ich doch bereits. Das Festhängen in Zeitschleifen stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar – zumal in Marokko. Zum Glück kam Khalil von ganz allein darauf, dass meine Gesichtsperformance bodenlose Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen versuchte, und so besserte er nach: »Okay, wir essen jetzt noch was, dann fahr ich dich zum Nachtbus, und wir kommen morgen nach, ja?« Deal. Das klang doch schon viel besser.

Natürlich hätten wir um ein Haar den letzten Bus verpasst. Und natürlich musste ich mal wieder reinspringen, als sich der Bus bereits in Bewegung gesetzt hatte. Aber das kannte ich ja bereits.

Dann war ich wieder auf der Straße. Voll war der Bus nicht, und so ärgerte ich mich ein wenig, dass sich im letzten Moment noch ein alter Mann neben mich setzte. Aus dem Fenster in die Nacht starren, gelegentlich schlafen, Gedanken nachhängen und versuchen, bei Sonnenaufgang den Busbahnhof Essaouira nicht zu verpennen: Das hätte ich auch ganz prima ohne einen Sitznachbarn hinbekommen. Zumal ein Sitznachbar in Marokko ja automatisch ein Gesprächspartner ist. Ein intensiver Gesprächspartner. So schön es manchmal ist, in Marokko nie lange alleine zu sein: Manchmal fehlte mir genau das: alleine zu sein. Da bin ich offenkundig doch arg deutsch.

Nachdem der alte Mann sich selbst in dem Sitz und seinen blauen Stoffbeutel auf seinem Schoß verstaut hatte, eröffnete er das Gespräch, indem er mir offenbarte, was ich längst gesehen hatte, nämlich dass er blind war. So was mag ich ja ganz besonders. Was soll man denn darauf antworten? »Aha«? »Oh, jetzt wo Sie’s sagen«? »Oh nein«? Oder am Ende: »Warum? Erzählen Sie doch mal. Wir haben ja eine ganze Nacht lang Zeit«? Zu allem Überfluss sprach er natürlich Französisch, was ich, wenn ich mich konzentrierte, streckenweise ganz gut verstand. Da er zwar blind, offenkundig aber recht lebensweise war, begriff er schnell und intuitiv, dass es sachdienlich war, seine ausufernden Monologe mit fantasievollen Gesten zu untermalen, wenn er in den kommenden Stunden Wert auf einen aufmerksamen Zuhörer legte. Allerdings übertrieb er es ein wenig und redete mit mir wie mit einer Schwachsinnigen, fragte permanent, ob ich dieses oder jenes verstanden hätte, redete sehr langsam, wiederholte sich permanent und malte mit seinem rechten Zeigefinger Erklärbilder an die Rückenlehne des Vordersitzes.

Los ging’s mit der Frage, wo ich hinwolle. Die Antwort, die ihn sehr zu freuen schien, zog eine ausgedehnte Lobhudelei auf Essaouira nach sich. Die Altstadt, der Strand und vor allem der Fisch. Er steigerte sich dermaßen rein, dass er mir in der kommenden halben Stunde alle Fischarten aufzählte, die er kannte. Was heißt aufzählte? Er beschrieb mir Größe und Aussehen und natürlich den Geschmack.

»Comprenez-vous?«

»Oui, oui«, nickte ich sein zoologisches Impulsreferat durch, das mir leicht autistisch vorkam. Nichts gegen Autisten. Aber vielleicht nicht gerade nachts um eins fremdsprachig in meinem Tanzbereich.

Unser Bus schob sich derweil klappernd durch die marokkanische Nacht, die alles verschluckt zu haben schien.

Nach einer kurzen Pause wechselte er das Thema. Wenn ich ihn richtig verstand, erklärte er mir den Grund seiner Reise. Nach wenigen Sätzen war ich hellwach. Ich liebe Geschichten. Ich liebe interessante Lebenswege. Aber für die Lebensgeschichte von einem, der fast sein ganzes Leben als stolzer Soldat in der Westsahara gedient hatte, war ich eindeutig der falsche Adressat. Schon allein deshalb, weil es mir unmöglich ist, meine Haltung zu diesem Stolz adäquat und wasserdicht auf Französisch darzulegen. Umständlich suchten seine Finger nach etwas in der Brusttasche seiner Jacke. Was er zutage förderte, sah aus wie ein von Grundschülern selbst gebastelter Detektivausweis. »Comprenez-vous?« Bei dem zerfledderten Dokument, das von seinem Passbild geziert wurde, handelte es sich anscheinend um seinen Veteranenausweis.

Er erzählte von der Wüste, davon, tage- und nächtelang mit dem Gewehr im Anschlag im Sand zu liegen, erzählte von der Stille einsamer Nächte unter dem Wüstenhimmel, von dem Triumph, überlebt zu haben, und der Leere, die sich in seinem Leben breitmachte, seit man ihn in Rente geschickt und damit seines Lebenssinns beraubt hatte. Und jetzt musste er ein letztes Mal in die Wüste. Er würde an der nächsten Haltestelle aussteigen. Dort würde sein Sohn ihn abholen. Bei Sonnenaufgang wären sie dann in der Sahara. Soldat hin oder her, irgendwie rührte mich die Geschichte. Mein Blick fiel auf seine winzige blaue Tasche. Da trat jemand seine letzte Reise in die Wüste mit wirklich sehr leichtem Gepäck an.

Nach einer längeren Pause, die wir beide offenkundig brauchten, kramte er wieder in seiner Jacke. In einer Hand hielt er einen Zwanzig-Dirham-Schein, in der anderen zwanzig Dirham in Münzen. Er wolle mir etwas mit auf den Weg geben, und ich solle gut überlegen, bevor ich antworte.

»Comprenez-vous?« Was mehr wert sei, sollte ich ihm sagen: der Schein oder die Münzen. Ich ließ mir Zeit, aber mir fiel beim besten Willen nur eine Antwort ein: die Münzen. Enttäuscht schüttelte der alte Mann den Kopf, die beiden Hände immer noch vor sich geöffnet. Was mehr wert sei, habe er gefragt, als hätte ich die Frage nicht verstanden. Ich zeigte mit dem Finger auf die Geldstücke. Wieder schüttelte er den Kopf. Ich zuckte schließlich die Schultern und bat um Auflösung. Er wolle mir das Rätsel mit auf den Lebensweg geben, sagte er. Ich solle es nicht vergessen. Wenn es so weit wäre, würde ich darauf kommen.

Derweil waren wir in ein kleines Kaff eingefahren. Draußen war noch immer tiefste Nacht. Der Alte erhob sich mit seiner blauen Tasche und tastete sich an den Kopflehnen der Sitze Richtung Bustür.

»Bon voyage!«, murmelte ich ihm hinterher, um die um uns herum Schlafenden nicht zu wecken.

»Merci. Je l᾽aurai«, entgegnete er, ohne sich umzudrehen, »je l᾽aurai certainement.«

 

***

 

- Ende der Leseprobe -

Weitere Infos zum Buch

Teaser »Im Land der kaputten Uhren«

Ein Audioteaser zu »Im Land der kaputten Uhren«. Wir bedanken uns bei Marc Koch und unserer Autorin Miriam Spies für die Bereitstellung.

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Autorin
Miriam Spies

(© Sabrina Albers)

Miriam Spies, 1982 in Mainz geboren, studierte Germanistik, Kulturanthropologie und Buchwissenschaft. Sie ist Autorin des Buchs Das ist DAF. 2014 reiste sie zum ersten Mal auf den Spuren der Beatgeneration nach Tanger. Seitdem war sie jedes Jahr mindestens einmal dort.

www.miriam-spies.de

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